Cocktail-Rezepte: So mixt man die besten Party-Drinks

Ob erfrischender Mojito, tropische Pina Colada oder leicht scharfer Moscow Mule: Frisch gemixte Cocktails sind ein Highlight auf jeder Party und sorgen gerade im Sommer für Urlaubsstimmung. Und weil die Auswahl an Cocktails schier unendlich ist, findet hier jeder das passende Getränk für seinen Geschmack - ob nun mit oder ohne Alkohol.

Für einen guten Cocktail ist aber neben den richtigen Zutaten auch das perfekte Mischverhältnis extrem wichtig. Damit Ihnen das Mixen auch zu Hause gelingt, haben wir hier die besten Cocktail-Rezepte für Sie!

Die besten Cocktail-Rezepte für Zuhause

Was sind Cocktails eigentlich?

Aber was genau ist eigentlich ein Cocktail? Als Cocktails definiert man alkoholische Mischgetränke, die aus zwei oder mehr Zutaten bestehen und von denen mindestens zwei alkoholischen Ursprungs sind.

Ein richtiger Cocktail wird immer frisch zubereitet - und zwar portionsweise und zusammen mit Eis. Gemixt wird der Drink entweder im Cocktail-Shaker oder direkt im Cocktailglas und dann sofort serviert. Charakteristisch für Cocktails sind auch ihre einprägsamen Namen, unter denen einige weltweit bekannt sind: Einen Caipirinha, Pina Colada oder Tequila Sunrise bekommt man so wohl überall auf der Welt gemixt.  

Was ist ein Longdrink, was ist ein Cocktail?

Der Unterschied zwischen Longdrink und Cocktail ist nicht ganz klar definiert, Experten sind sich hier teils uneinig. Die am meisten verbreitete Definition ist aber die, dass ein Cocktail mindestens zwei Spirituosen enthalten muss, ein Longdrink dagegen nur eine alkoholische sowie eine nicht-alkoholische Zutat und Eis. Laut dieser Definition ist beispielsweise eine Pina Colada, die nur weißen Rum enthält, gar kein Cocktail, sondern ein Longdrink.

 

Würfel-Eis oder Crushed-Eis für Cocktails?

Eis im Cocktail sorgt für die Kühlung und macht ihn erfrischender, ist also ein wichtiger Bestandteil des Drinks. Dass es zusätzlich Schmelzwasser hineinbringt, ist für den Cocktail ebenfalls gut - denn das verbreitet die Spirituosen im Cocktail und hilft, ihre Aromen freizusetzen. Aber wann gehören Eiswürfel in den Cocktail und in welchen Fällen ist Crushed Ice besser? 

Je größer die Eiswürfel im Cocktail, desto langsamer schmelzen sie, weil sie gemessen am Volumen weniger Oberfläche haben. Crushed Ice kühlt den Cocktail schneller herunter und sorgt auch dafür, dass der Drink weniger stark ist und länger hält, da schneller mehr Schmelzwasser freigesetzt wird.

Für sämtliche Drinks „on the rocks“ sollten Eiswürfel benutzt werden. Der gängige Begriff „on the rocks“ meint übersetzt übrigens auch genau das: dass das Getränk mit Eiswürfeln serviert wird.
 

Muss ich Alkohol eigentlich kühlen?

Ein Cocktail sollte beim Trinken zwar möglichst kalt sein - die Spirituosenflaschen selbst müssen aber nicht im Kühlschrank gelagert werden. Wichtig ist nur, sie keiner Hitze oder starkem Sonnenlicht auszusetzen. Am besten wird Alkohol kühl bei möglichst konstanten Temperaturen von unter 20 Grad gelagert.

Mehr als Kälte sind für die Lagerung von Alkohol stabile Temperaturen wichtig: Temperaturschwankungen sorgen nämlich dafür, dass sich die Dichte der Spirituose verändert. Wird sie wärmer, dehnt sie sich aus, wird sie kühler, zieht sie sich zusammen – und dabei entsteht Druck im Flascheninneren, was die Oxidation und die Verdunstung fördert.