Herzhafter Linsen-Gemüse-Eintopf mit Kabanossi und Kasseler

1 Std 15 Min leicht
( 56 )

Zutaten

Zutaten für 6 Personen
Zwiebeln rot 2
Frühstücksspeck 2 Scheiben
Knoblauchzehen 2 kleine
Kartoffeln 8 mittelgroße
Öl 2 EL
Gemüsesaft gewürzt 500 ml
Gemüsebrühe heiß 1,5 l
Tellerlinsen getrocknet 300 g
Lorbeerblätter 2
Majoran getrocknet 2 TL
Orangen-Balsamico-Essig 1,75 EL
Zucker 1 Prise
Kabanossiwurst 125 g
Kasselerfleisch 350 g
Suppengemüse tiefgefroren 300 g
Kürbis-Würfel süß-sauer eingelegt 4 EL
Gewürze:
Currypulver 2 EL (gestrichen)
Salz, bunter Pfeffer aus der Mühle etwas
Cayennepfeffer 1 Prise
Kümmel gemahlen 0,5 TL
Paprika edelsüß 2 TL (gestrichen)
Außerdem:
Honig flüssig 1 TL
8-Kräuter-Mischung tiefgefroren 3 EL

Zubereitung

1.Die Zwiebeln und den Knoblauch abziehen und wie den Frühstücksspeck fein würfeln. Die Kartoffeln schälen und in mittelgroße Würfel schneiden. Öl in einem großen Topf erhitzen und zuerst die Zwiebeln und den Frühstücksspeck anbraten, nach drei Minuten den Knoblauch zufügen. Weiterbraten, bis die Zwiebeln anfangen glasig zu werden. Dann die Kartoffeln in den Topf geben und 4-5 Minuten unter Rühren mitbraten. Alles mit Currypulver bestäuben und kurz mitschwitzen lassen.

2.Mit der heißen Gemüsebrühe und dem Gemüsesaft ablöschen, dann aufkochen lassen. Die Tellerlinsen, Lorbeerblätter, Majoran, Essig und Zucker unterrühren. Leicht salzen und pfeffern, und die restlichen Gewürze zufügen (mit dem Salz eher zurückhaltend umgehen, da Kabanossi und Kasseler viel Würze geben). Ca. 50-55 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, dabei hin und wieder umrühren.

3.In der Zwischenzeit die Kabanossi in dünne Scheiben schneiden. Das Kasselerfleisch würfeln. Die Kürbiswürfel gut abtropfen lassen und zur Seite stellen. Kabanossi, Kasseler und tiefgefrorenes Gemüse nach 20 Minuten Garzeit in die Suppe geben und mitkochen.

4.Ca. 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Kürbiswürfel, Honig und Kräuter zufügen. Die Lorbeerblätter aus dem Topf nehmen. Zum Schluss noch einmal mit den Gewürzen abschmecken und sofort servieren.

5.Tipp: Der eingelegte Kürbis war ein Rest aus meinem Kühlschrank und passt mit seiner süß-sauren Note sehr gut zu dem Eintopf. Wer möchte, kann natürlich auch frischen Kürbis verwenden.

6.Anmerkung: Eigentlich wollte ich den Eintopf erst heute kochen und habe die Tellerlinsen deshalb nicht über Nacht eingeweicht. Weil ein aufgewärmter, durchgezogener Eintopf doppelt so gut schmeckt, habe ich gestern schon gekocht, dadurch hat sich die Garzeit der Linsen um ca. 10-15 Minuten verlängert (auch durch das vorzeitige Würzen verlängert sich die Garzeit, aber mit den 50-55 Minuten war es genau richtig und schön sämig). Die Probierportion war auch gestern schon sehr lecker und würzig. Viel Spaß beim Nachkochen!

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