Kalbsleber "Berliner Art"

leicht
( 62 )

Zutaten

Zutaten für 2 Personen
Öl 2 Esslöffel
Zwiebeln 2
Apfel rot 1
Zitronensaft frisch gepresst etwas
Markenbutter 30 g
Kalbsleber 4 Scheiben
Mehl etwas
Zum Garnieren: etwas
6 Kirschtomaten etwas
frisch gehackte Zwiebel etwas
Petersilie etwas
Pfeffer, Salz etwas
Nährwertangaben: Angaben pro 100g
kJ (kcal)
2780 (664)
Eiweiß
0,2 g
Kohlenhydrate
0,2 g
Fett
75,0 g

Zubereitung

1.Vorbereitung: Zwiebeln in Scheiben schneiden, Zitrone auspressen, Apfel in dicke Scheiben schneiden, sofort mit Zitronensaft beträufeln und dann das Kerngehäuse ausstechen. Die Kirschtomaten quer halbieren, auf Tellern anrichten und mit Zwiebelwürfelchen bestreuen.

2.Zubereitung: Öl in einer großen Pfanne erhitzen, die Zwiebelscheiben darin goldbraun anbraten. Herausheben, leicht pfeffern und salzen, dann warmhalten. Nun die Apfelscheiben in die Pfanne geben - solange braten, bis auch sie eine goldbraune Farbe bekommen haben. Aus der Pfanne nehmen, zu den Zwiebeln geben und ebenfalls warmhalten.

3.Im verbliebenen Bratsud die Butter schmelzen, die Leberscheiben mehlieren und das Mehl wieder gut abschütteln. Die Leber nun in dem Öl-Butter-Gemisch bei Mittelhitze sanft braten, bis sie von beiden Seiten goldbraun geworden ist. Bei Bedarf noch etwas Öl oder Butter dazugeben.

4.Zum Schluß die Pfanne vom Herd nehmen, die Leber leicht mit Pfeffer und Salz würzen und mit Deckel noch ein paar Minuten ruhen lassen.

5.Die Kalbsleber "Berliner Art" mit den Zwiebel- und Apfel-Scheiben anrichten. Schmeckt wunderbar zu zartem Kartoffelpüree ... ich habe heute Butterspätzle mit viel frischer Petersilie dazu serviert.

6.Anmerkung: Leber ist übrigens ein sehr zartes Gewebe und verträgt keine starke Hitze - sie wird bei großer Hitze schnell "hart" - sanft gebraten hingegen bleibt sie zart wie Butter, und schmeckt auch viel besser!

Kochboxen entdecken

Auch lecker

Kommentare zu „Kalbsleber "Berliner Art"“

Rezept bewerten:
5 von 5 Sternen bei 62 Bewertungen
Jetzt Rezept kommentieren
Lade...

Weitere Vorschläge zu
„Kalbsleber "Berliner Art"“