Koch-Sepps Schwyzer Rippli

45 Min leicht
( 3 )

Zutaten

Zutaten für 4 Personen
Paprika-Mix (unterschiedlich bunt) 500 g
Zwiebel 2 Stk.
Knobeli (Knoblauchzehen) 3 Stk.
Braune Bio-Kulturchampignons (250 g; z. B. von REWE) 1 Pk.
Zitrone 1 Stk.
Butterschmalz 2 EL
Bratensoße (Instant; z. B. von Knorr) 200 ml
Cremefine zum Kochen (7 % Fett; z. B. von Rama) 200 ml
Salz etwas
Pfeffer aus der Mühle etwas
Edelsüßpaprikapulver 2 EL
Cayennepfeffer 1 Prise
Kasseler Lachsbraten (in dickere Scheiben geschnitten) 500 g
Emmentaler Kaas (frisch und grob gerieben!) 200 g
Peterli (Petersilie) etwas
Schnittlauch etwas

Zubereitung

Vorbereitung:
15 Min
Garzeit:
30 Min
Gesamtzeit:
45 Min

Ohne Blööterle* geht’s nun los:

1.Die Paprikaschoten (in der Schwyz: Peperoni) halbieren, entkernen, waschen, abtropfen lassen und in zarte Streifeli schneiden. Die Zwiebeln und den Knobeli schälen. Die Zwiebeln halbieren, in schmale Streifen schneiden. Die Knoblauchzehen in dünne Scheiben schneiden. Alles in eine Schüsseli geben, durchmischen und durchziehen lassen.

2.Die Champignons mit Küchenpapier abreiben, nicht waschen! Dann die Kappen in schmale Scheiben schneiden, die Stiele klein würfeln. Mit dem ausgepressten Zitronensaft beträufeln.

3.Das Butterschmalz in einer großen Pfanne (die man auch in den Herd stellen kann) erhitzen. Die Champignons unter rüere 5 Min. bei großer Hitze braten. Salzen, pfeffern und abschmäecke. Aus dem Pfännli nehmen.

4.Jetzscht kommt das Peperoni-Gemisch ins Pfännli. Wie die Champignons zubereiten. Die Pilze einrüere. Fertige Bratensoße und Cremefine zugießen. Das Ganze mit Salz, Pfeffer, Edelsüßpaprika und Cayennepfeffer kräftig abschmecken.

5.Die Kasselerscheiben auf den angerichteten Auflauf legen. Mit dem geriebenen Kaas bestreuen und das Ganze im auf 180 bis 200 °C vorgeheizten Herd in 30 bis 40 Min. garen (kommt auf die Dicke der Fleischscheiben an).

6.Koch-Sepps Schwyzer Rippli aus dem Herd nehmen, mit frisch gehackter Peterli und / oder Schnittlauchröllchen bestreuen und sofort servieren. Passen Salzkartoffeln dazu. ___________________________ * Blööterle = Zeitverschwendung

Und Äxgüsi fürs Schwyzer Dialektli!

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