Chiragula

3 Std leicht
( 71 )

Zutaten

Zutaten für 4 Personen
Schweinefilet 800 Gramm
Kartoffeln mehligkochend 400 Gramm
Karotten 4 Stück
Knollensellerie 200 Gramm
Tomaten stückig, geschält 2 Dosen
Gemüsezwiebel 1 Stück
Rotwein 1 Flasche
Hühnerfond 0,5 Liter
Lorbeerblätter 5 Stück
Rosmarin frisch 2 Zweige
Chilischote getrocknet 1 Stück
Tomatenmark 1 Esslöffel
Pfeffer aus der Mühle schwarz etwas
Fleur de sel etwas
Olivenöl etwas

Zubereitung

1.Zuerst werden alle Zutaten soweit vorbereitet, dass Sie nach und nach einfach dazugegeben werden können. Die Schweinelenden werden von Fett und der Silberhaut befreit und anschließend entgegen der Maserung in kleine Würfel geschnitten. Die Kartoffeln, die Karotten, die Zwiebel und den Sellerie in gleich große Würfel schneiden. Der Rosmarin wird gezupft und fein gehackt. Die Chilischote wird in einem Mörser fein gemahlen.

2.Das Fleisch brate ich getrennt von dem Gemüse in einer separaten Pfanne an, damit ich die gewünschten Röstaromen bekomme. Hierzu nehme ich etwas Olivenöl. Das Fleisch erst wenden, (auf keinen Fall rühren, sonst kocht es) sobald sich die ersten braunen Stellen auf dem Pfannenboden bilden. In der Zwischenzeit schwitze ich in einem weiteren Topf die Zwiebeln an. Sind die Zwiebeln leicht bräunlich, gebe ich etwas Tomatenmark hinzu und röste es kurz zusammen mit den Zwiebeln. Danach können die Karotten, der Sellerie und das Fleisch aus der Pfanne in den Topf zum weiteren schmoren gegeben werden. Der Bodensatz in der Pfanne wird mit etwas Rotwein abgelöscht und kommt ebenfalls in den Topf. Nachdem das Ganze nochmal gut vermengt wurde kommen die Dosentomaten und die Kartoffeln hinzu. Anschließend wird mit Rotwein, und ergänzend dem Hühnerfond, soweit aufgegossen, bis Alles gut bedeckt ist. Zum Schluss kommt der Rosmarin, die Chilischote und die Lorbeerblätter hinzu. Das Chiragula wird bei mittlerer Hitze gut zwei Stunden gekocht. Wichtig ist stetes Umrühren, damit nichts am Topfboden anbrennt. Die Kartoffeln zerfallen am Schluß und geben der Flüssigkeit eine sämige Konsistenz. Dazu am Besten ein frisches Weißbrot oder Ciabatta. Viel Spaß beim Nachkochen. P.S. Nicht vergessen vor dem servieren die Lorbeerblätter entfernen :-)

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