Kuchen: Kürbis-Gugelhupf

1 Std 35 Min leicht
( 5 )

Zutaten

Zutaten für 1 Personen
Hokkaido-Kürbis 250 g
weiche Butter 150 g
Rohrohrzucker oder eine Mischung aus Reissirup, Ahornsirup, Kokoszucker 100 g
Eier 5 Stk.
Salz 1 Prise
Zitrone; die abgeriebene Schale davon 1 Stk.
Joghurt 100 g
Dinkel-Vollkornmehl 250 g
Weinsteinbackpulver 3 TL (gestrichen)
Lebkuchengewürz 1 EL (gestrichen)
Pecannüsse 75 g
Zusätzlich:
Aprikosenkonfitüre 100 g
für den Guss:
Haselnussmus 2 EL
Pflaumenmus 2 EL
Kokosöl 1 EL
rohes Kakaopulver 1 TL (gestrichen)
Milch 2 EL

Zubereitung

1.Den vorbereiteten Kürbis fein raspeln. Die Eier trennen. Eiweiß zu Eischnee schlagen. In einer weiteren Schüssel Butter und Zucker schaumig rühren. Eigelbe, Salz, Zitronenabrieb nach und nach dazugeben und weiterrühren. Joghurt und Kürbisraspel kurz unterrühren.

2.In einer weiteren Schüssel die trockenen Zutaten mischen (Mehl, Backpulver, Lebkuchengewürz, gehackte Pecannüsse). Eischnee im Wechsel mit der Mehlmischung unter die Butter-Zucker-Mischung ziehen.

3.Den Teig in eine gefettete und mit Mehl ausgestreute Gugelhupfform füllen und im vorgeheizten Backofen im unteren Ofendrittel bei 180 Grad Ober-/Unterhitze (oder 160 Grad Umluft) ca. 50 - 60 Minuten backen. Anschließend ca. 20 Minuten in der Form auskühlen lassen und auf einen Kuchenrost stürzen.

4.Aprikosenmarmelade mit etwas Wasser kurz aufkochen und den Kuchen damit einpinseln. Die Zutaten für den Guss in einem Wasserbad erwärmen und verrühren und auf dem Kuchen verteilen. Trocknen lassen. Ich bestreue den Kuchen gerne noch mit Kakaonibs oder Kokosblütenzucker.

Varianten:

5.Wer es gerne süßer mag, nimmt 150 g Rohrohrzucker. Beim Mehl kann man auch eine Mischung aus 50 g Kastanienmehl, Dinkelvollkornmehl und Emmervollkornmehl verwenden. Gelegentlich gebe ich noch eine Handvoll Rosinen zum Teig. Auch eine überreife Banane habe ich schon mit der Gabel zerdrückt und unter die Butter-Eier-Masse gerührt. Bei der Glasur kann man auch einfach aus Puderzucker, Zimt und Zitronensaft einen Guss rühren.

6.Ich bin von diesem Kuchen sehr begeistert. Er lässt sich auch ideal einfrieren. Die oben beschriebene Glasur habe ich damals einfach spontan zusammengerührt und den Rest in einem Marmeladenglas im Kühlschrank aufbewahrt. Am nächsten Tag war es von der Konsistenz ein wenig wie Nutella und hat als Brot-Aufstrich sehr gut geschmeckt.

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