Fleischspieße mit schwarzen Bohnen, Farofa und Reis à la Brasil (Jana Ina)

12 Std 50 Min mittel-schwer
( 1 )

Zutaten

Zutaten für 3 Personen
Rindfleisch 700 Gramm
Zwiebel 4 Stück
Paprikaschote frisch 4 Stück
Bohnen schwarz 500 gr.
Olivenöl 100 ml
Salz 3 Prise
Knoblauchzehen 3 Stück
Farofa brasilianisches Mehl 300 gr.
Gemüsezwiebeln 1 Stück
Brühwürfel fettreich 2 Stück
Butter 50 gr.
Reis 250 Gramm
Margarine 20 Gramm

Zubereitung

1.Für die Fleischspieße das Rindfleisch in mundgerechte stücke schneiden und je nach Geschmack würzen. Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Paprika waschen, entkernen und ebenfalls in Würfel schneiden. Alles dann abwechselnd auf die Spieße stecken und in Öl braten.

2.Die schwarzen Bohnen in Wasser reinigen - am besten eine ganze Nacht im Wasser liegen lassen, sie werden dadurch weicher. Dann einen Topf (z.B. Schnellkochtopf) mit Wasser aufstellen, die Bohnen dazugeben und ungefähr 45 Minuten kochen lassen. In einem anderen Topf 3 geschälte und gewürfelte Knoblauchzehen braten lassen, bis sie braun sind. Diese dann zu den Bohnen geben, wenn sie weich sind. Mit Salz abschmecken und alles noch einige Minuten kochen lassen

3.Für die Farofa in einem Topf mit Margarine die geschälten und klein gehackten Zwiebeln anschwitzen (sie dürfen nicht zu dunkel werden - am besten goldbraun) Dann die Brühwürfel dazugeben. Wenn diese sich aufgelöst haben, das Mehl unterrühren.

4.Für den brasilianischen Reis den Reis waschen, bis das Wasser nicht mehr weiß verfärbt wird. Dann in einem Topf den geschälten und fein gehackten Knoblauch in Öl braten lassen. Nun den Reis dazugeben, umrühren und ungefähr 4 Minuten lang kochen lassen. Dann heißes Wasser zugießen, umrühren, salzen und kochen lassen, bis das Wasser verdunstet ist.

Kochboxen entdecken

Auch lecker

Kommentare zu „Fleischspieße mit schwarzen Bohnen, Farofa und Reis à la Brasil (Jana Ina)“

Rezept bewerten:
5 von 5 Sternen bei einer Bewertung
Jetzt Rezept kommentieren
Lade...

Weitere Vorschläge zu
„Fleischspieße mit schwarzen Bohnen, Farofa und Reis à la Brasil (Jana Ina)“