Hummer auf klassische Art

Rezept: Hummer auf klassische Art
Leckerer Hummer wie er ganz klassisch gekocht wird.
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Leckerer Hummer wie er ganz klassisch gekocht wird.
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Zutaten für
4
Personen
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ZUTATEN
1 Stk.
Hummer frisch
2 Esslöffel (gestrichen)
Salz
5 Stk.
Schalotten
10 Stk.
Pfefferkörner schwarz
1 Esslöffel
Kümmel
1 Stk.
Knoblauchzehe
1 Stk.
Lorbeerblatt
1 Stk.
Karotte
500 ml
Weißwein
REZEPTINFOS
Schwierigkeitsgrad
leicht
Vorbereitungszeit
Koch-/ Backzeit
Preiskategorie
€ € €
veröffentlicht am
25.12.2009
Angaben pro 100 g
kJ (kcal)
339 (81)
Eiweiß
1,1 g
Kohlenhydrate
1,8 g
Fett
0,7 g
TIPP!
REZEPT-KATEGORIEN

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ZUBEREITUNG
Hummer auf klassische Art

1
Schalotten achteln, Knoblauch hacken. Karotte schälen und in Scheiben schneiden.
2
Den Hummer (ca. 800 - 1000g) unter klaren Wasser abbürsten und waschen.
3
Ca. 2,5l Wasser mit dem Lorbeerblatt, Karotte, Salz, Pfefferkörnern, Kümmel, der Knoblauchzehe, dem Weißwein und den Schalotten zum kochen bringen.
4
Den Hummer in das sprudelnd kochende Wasser geben, danach Topf von der Herdplatte nehmen (nicht mehr kochen) und ziehen lassen. FAUSTREGEL: 500g für 10min, jede weiteren 500g 5 min länger. Also zieht unser 1000g Hummer 15min in seiner Sud.
5
Hummer nach seiner Garzeit herausnehmen und abtropfen lassen.
6
Mit Salat bzw. Baguette und Dips servieren.
7
Guten Appetit!

KOMMENTARE
Hummer auf klassische Art

Benutzerbild von CoolAz
   CoolAz
Ein toller Text der 1 zu 1 kopiert wurde bzw. zusammengesetzt. Aber abgesehen davon: Ich selber finde jedwede Tierquälerei unendschuldbar und würde jeden Tierquäler sofort das zu spüren bekommen lassen was er den Tieren antut, ob Hund, Katze, Bartagame, Hummer etc. Frischen Hummer braucht man nicht selbst lebendig zu kochen, seriöse Feinkosthändler töten die Tiere direkt vor dem Verkauf mit einem Hochvolt-Schocker, so bekommt man einen sehr frischen Hummer ohne Todesqualen. Alternativ dazu gibt es Feinkosthändler die Hummer auf expressweg beziehen und sie bereits Tot, aber trotzdem so gut wie fangfrisch verkaufen. Im Rezept angegeben "frisch" bezieht sich darauf das man NACH MÖGLICHKEIT keinen tiefgefrorenen Hummer nimmt. Also, bevor man Bemerkungen und ach so kluge "Fakten" in den Raum wirft sollte man etwas Ahnung von der Materie haben bzw. sich wenigstens ein BISSCHEN informieren. Trotz allem LG, Toni
HILF-
REICH!
   Finni
An alle selbsternannte Gourmets mal was zum Nachdenken... Auszug aus Hummer: Gekocht werden tut weh Die Tatsache, dass Menschen bestimmte Tiere als "gefühllose Lebensmittel“ betrachten, wird besonders deutlich bei Hummern, die in den meisten Ländern, und eben auch in Deutschland, wie Hunde und Katzen in China, lebend in kochendes Wasser geworfen werden und 30 Sekunden bis sieben Minuten lang, grausamen Todesqualen ausgesetzt sind. Systematik und Nervensystem Hummer gehören zu den Wirbellosen, zum Stamm der Arthropoden (Gliederfüßer), die neben den Crustaceen (Krebstieren) auch die Unterstämme der Insekten und Spinnentiere umfasst. Krebstiere besitzen ein Strickleiternervensystem, das sich aus segmental angeordneten Ganglien zusammensetzt. Die einzelnen Ganglien bilden durch quer und längs verlaufende Verbindungen eine Art Kette. Die einzelnen Ganglien sind teilweise auch durch Verschmelzung zu großen Nervenknoten konzentriert. Hummer als „Nahrungsmittel“ Susanne Spröer vom Fernsehsender WDR äußerte sich in einer Dokumentarsendung folgendermaßen über Hummer: „Eine Delikatesse, die mit solcher Qual verbunden ist, sollte einem eigentlich den Appetit verderben.“ Fang und Transport Zehntausende Fallen gehen jedes Jahr auf den Meeresgründen verloren und die gefangenen Hummer treiben den Rest ihres langen Lebens (mehr als 50 Jahre) ohne Aussicht auf Befreiung auf dem Meeresboden. Der Nordseehummer, einst Leibspeise der Helgoländer Fischer ist mittlerweile fast ausgerottet. Im Atlantik gibt es noch größere Hummerbestände, doch auch in den USA und in Kanada bleiben immer mehr Körbe leer. Jährlich werden etwa 800 Tonnen Hummer, das sind etwa 1 Million Tiere nach Deutschland importiert. (1) Nach dem Fang werden die Hummer in großen Fabriken auf Fließbändern nach Größe sortiert und mit zusammengebundenen Scheren einzeln in Metallboxen verpackt. In Kühlhäusern bleiben sie ohne Futter manchmal wochenlang aufgestapelt, bis sie in engen, dunklen Transportkisten in alle Welt verschickt werden. Die im Sommer gefangenen Tiere werden monatelang, weiterhin mit zusammengebundenen Scheren, bewegungslos und ohne Nahrung, in engen Becken gehalten. Die Tiere werden nach dem Fang nicht mehr gefüttert, da ihre Fäkalien das Wasser verschmutzen könnten und müssen monatelang ohne Futter überleben. Ihre Scheren werden zusammengebunden, da sie Einzelgänger sind und sich gegenseitig angreifen würden. (2) Ihr Leidensweg endet schließlich damit, dass sie lebendig kopfüber in einen Topf mit kochendem Wasser geschmissen werden, gemäß der Tierschutz-Schlachtverordnung. Ihr Todeskampf kann bis zu 7 Minuten dauern. (3) Lebend gekocht werden tut weh Wenn Hummer lebend in kochendes Wasser geworfen werden, schlagen sie wie wild um sich in dem verzweifelten Versuch zu entkommen. Für den Wissenschaftler Dr. John Baker sind dies eindeutig Reaktionen auf Schmerz und keine Reflexe. (4) Auch die Studie der European Food Safety Authority bestätigt, dass Hummer Schmerz empfinden können und außerdem erstaunlich lernfähig sind. (5) Nach Aussage des Luxusrestaurant-Kochs Bernhard Gössnitzer „ist es ein Märchen, dass Hummer, wenn sie in siedend heißes Wasser geworfen werden, sofort sterben. Meistens werden fünf Hummer auf einmal ins Wasser geworfen. Das kühlt das Wasser dementsprechend ab. Die Folter dauert so lange, bis das Wasser wieder heiß ist.“ [...] Quelle: http://www.peta.de/web/hummer_gekocht.1199.html
Benutzerbild von Antigone92
   Antigone92
Jupp...Hummer wollt ich immer schon mal probieren...na vielleicht wird das erste Rendezvous mit dem "sympathischen" Schalentier von Deinem Rezept eingerahmt ;-)
   linalu
Klingt lecker!Schmeckt bestimmt auch so...5***** für dich
Benutzerbild von CoolAz
   CoolAz
Mann muss nicht unbedingt Dips dazu machen; das ist nur ein Serviervorschlag. Da jeder einen anderen Geschmack hat kann sich jeder selbst aussuchen was er dazu essen möchte und muss nicht extra in das Rezept integriert werden.
   Ali_Baba
Hallo, das klingt ja recht einfach; aber wie mache ich die dips dazu?

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