Pasteurisierte Milch ist eine gute Wahl - Tip

Pasteurisierte Milch ist eine gute Wahl

Pasteurisierte Milch

Pasteurisierte Milch

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TIPP! Zur Zubereitung
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TIPP! Zur Zubereitung
Bei pasteurisierter Milch sind alle Inhaltsstoffe weitgehend so erhalten wie bei frischer Milch aus dem Kühlregal. Ein großer Vorteil dieses schonenden Verfahrens ist aber, dass dadurch unerwünschte Keime reduziert werden.
Pasteurisierte Milch ist länger haltbar und dennoch fast naturbelassen
Die Milch, die Sie in Lebensmittelläden als Frischmilch kaufen, ist normalerweise pasteurisierte Milch. Wirklich unbehandelte Milch direkt von der Kuh nennt sich Rohmilch und ist meist nur direkt beim Bauern erhältlich. Unter allen im Supermarkt erhältlichen Milchsorten ist pasteurisierte Milch die Sorte, die am natürlichsten ist. Beim dem Vorgang wird die Milch kurz erhitzt. Unerwünschte Keime werden abgetötet, aber die Vitamine bleiben weitgehend erhalten. Pasteurisierte Milch beziehungsweise Frischmilch gehört in den Kühlschrank. Dort bleibt sie ungefähr sechs bis zehn Tage haltbar. Einmal geöffnet, verringert sich die Haltbarkeitsdauer auf zwei bis vier Tage.
Pasteurisierte Milch wird in drei Fettstufen angeboten
Sie erhalten Frischmilch als Vollmilch mit vier Gramm Fett auf 100 Milliliter, als fettarme Milch mit zwei Gramm Fett auf 100 Milliliter oder als Magermilch mit 0,1 Gramm Fett auf 100 Milliliter. Der Gehalt an Eiweiß und Kohlenhydraten bleibt dabei mit drei Gramm Eiweiß und fünf Gramm Kohlenhydraten auf 100 Milliliter bei allen Sorten gleich. Mineralstoffe und Vitamine werden durch den Vorgang der Pasteurisierung um zehn Prozent gegenüber der Rohmilch reduziert. Darunter sind beispielsweise Kalzium, Jod und Eisen. Pasteurisierte Milch ist also fast so natürlich wie direkt vom Bauernhof, Sie können sie aber länger aufheben.
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