Heringe selber einlegen: so schmeckt der Fisch besonders gut - Tip

Heringe selber einlegen: so schmeckt der Fisch besonders gut

Heringe einlegen

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TIPP!
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TIPP! Zur Zubereitung
Wenn Sie Hering mögen, aber auf künstliche Aromen verzichten möchten, können Sie den Fisch selber einlegen. Abhängig von der Größe dauert die Ruhezeit insgesamt sieben bis zwölf Tage lang; dann hat sich der volle Geschmack entfaltet.
Küchenfertige Heringe einsalzen und einlegen
Die ausgenommenen Heringe, bei denen auch der Kopf entfernt ist, werden zunächst gründlich gewaschen und trocken getupft. Nun bekommen sie eine Salzschicht, werden abgedeckt und für drei Tage im Kühlschrank gelagert. Durch das Salz wird das Wasser aus dem Hering gezogen, sodass anschließend die Gewürze intensiver wirken. Den Essigsud bereiten Sie am besten schon am zweiten Tag zu: Er wird oft mit Zwiebeln, Lorbeerblättern, Wacholderbeeren und Senf aufgekocht. Auch weitere Würzzutaten sind möglich – lassen Sie Ihren Geschmack entscheiden. Nach dem Köcheln kühlt die Flüssigkeit ab.
Ab in die Essiglake
Durch das Einsalzen haben die Fische weniger Volumen und werden zarter: Nun werden sie mehrmals gewässert, um das Salz zu entfernen. Als nächstes legen Sie den Hering für drei bis neun Tage in die vorbereitete, kalte Essiglake. Hierbei ist wichtig, dass der Fisch komplett bedeckt ist. Der Geschmack wird nach jedem weiteren Tag noch intensiver, was Sie durch Probieren selbst schnell feststellen werden. Wenn Sie meinen, dass der eingelegte Hering fertig ist, wird er entgrätet und ggf. zerteilt. Dann können Sie ihn nach Belieben mit einer Sauce verfeinern (Senf, Tomate oder Dill) oder pur genießen.
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