Natives Olivenöl – richtig einsetzen für den vollen Geschmack - Tip

Natives Olivenöl – richtig einsetzen für den vollen Geschmack

Natives Olivenöl

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Natives Olivenöl und natives Olivenöl extra sind die höchsten Qualitätsstufen für im Handel erhältliches Olivenöl. Diese aromatischen Öle bieten sich besonders zum Verfeinern exquisiter Gerichte und Salate an – zum Braten ist ein einfacheres Öl unter Umständen besser geeignet.
Der Geschmack
Natives Olivenöl (und natürlich auch das der Qualitätsstufe extra) ist ein reines Naturprodukt, das ausschließlich mit mechanischen Verfahren bei Temperaturen unter 40 Grad gewonnen wird. So wird das unverfälschte Olivenöl-Aroma garantiert. Allerdings sollten Sie unbedingt selbst kosten, bevor Sie sich eines dieser oft recht teuren Öle zulegen. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Ölen sind enorm, und viele native Olivenöle haben eine ausgeprägte Bitternote, die nicht jedermanns Sache ist. Besonders wenn Sie für Kinder kochen, sollten Sie ein solches Öl mit Bedacht einsetzen. Viele Kinder wissen seinen ausgeprägten Geschmack erst dann zu schätzen, wenn sie etwas älter sind.
Wie hoch darf man natives Olivenöl erhitzen?
Der Rauchpunkt – also die Temperatur, bei der ein Öl zu rauchen beginnt und gesundheitsschädliche Stoffe entwickelt – nativer Olivenöle liegt zwischen 130 und 180 Grad Celsius, zum schonenden Braten und Schmoren kann man sie also durchaus verwenden. Wenn Sie bei höheren Temperaturen braten oder frittieren wollen, sollten Sie zum einfachen Olivenöl greifen, dessen Rauchpunkt bei ca. 220 Grad liegt. Beachten Sie, dass native Olivenöle meist zu schade sind, um sie als bloße „Schmiermittel“ in der Küche zu verwenden. Braten und schmoren Sie ruhig mit einfachen Ölen und nehmen Sie natives Öl zum Verfeinern des Gerichts.
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