Karotten lagern – vom Kühlschrank bis zur Erdmiete - Tip

Karotten lagern – vom Kühlschrank bis zur Erdmiete

Karotten lagern

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Das kennen Sie: Erst vor zwei Tagen haben Sie frische Karotten gekauft, und schon wirken Sie unansehnlich und lassen sich biegen, als wären Sie aus Gummi. Das muss nicht sein. Richtig gelagert bleiben Karotten wochenlang haltbar.
Kühl, feucht und dunkel
Karotten lieben es kühl, feucht und dunkel. Das Gemüsefach Ihres Kühlschranks oder ein kühler Keller sind daher ideale Orte, um Karotten zu lagern. Wenn Sie Bundmöhren gekauft haben, sollten Sie das Grün unbedingt entfernen, bevor Sie die Karotten lagern. Das Grün entzieht der Karotte Feuchtigkeit und lässt sie austrocknen. Karotten werden auch in Plastikschalen oder Plastikbeuteln angeboten. Diese Schalen oder Beutel sollten Sie entfernen, da Karotten darin anfangen können zu schwitzen und zu schimmeln. Waschen sollten Sie die Karotten vor dem Lagern auf keinen Fall. Sie könnten fleckig werden und verderben.
Die Erdmiete
Eine Erdmiete ist eine Grube im Erdboden, in der abwechselnd Sand, zu lagerndes Gemüse und Folie geschichtet werden. Auf diese Weise können Sie spät geerntete Karottensorten (oder auch Kartoffeln) tatsächlich mehrere Monate lang lagern. Wenn Sie keinen Garten haben oder kein Loch in die Erde graben wollen, können Sie auch ein tiefes Gefäß benutzen, um eine Erdmiete anzulegen. Ein Eimer wäre ideal. Aber egal, wie Sie Karotten lagern, bewahren Sie sie niemals in der Nähe von Tomaten, Äpfeln, Birnen oder Bananen auf. Diese Früchte sondern Ethylen ab. Ethylen würde die sorgfältig gelagerten Möhren schneller reifen und verderben lassen.
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