Eischnee unterheben – so geht es richtig - Tip

Eischnee unterheben – so geht es richtig

Eischnee unterheben

Eischnee unterheben

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TIPP! Zur Zubereitung
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TIPP! Zur Zubereitung
Luftiger Eischnee im Teig macht Kuchen, Waffeln und Pfannkuchen besonders fluffig. Mit ein bisschen Geschick trennen Sie das Eiweiß vom Eigelb, schlagen es dann steif und heben den Eischnee unter. Hier erfahren Sie, wie das am besten gelingt, ohne dass die schaumige Masse zusammenfällt.
Eischnee ist kein Hexenwerk
Besonders Backanfänger wagen sich vielleicht zuerst nicht an ein Rezept, wenn darin von Eier trennen und Eischnee unterheben die Rede ist. Doch das ist alles halb so wild. Das Wichtigste ist zunächst, dass das Eiweiß sowie die Rührschüssel komplett frei von Fett, also auch von Eigelb, sind. Trennen Sie die Eier deshalb zunächst vorsichtig. Das Eiweiß schlagen Sie nun mit dem Schneebesen des Handrührgeräts oder mit der Küchenmaschine auf hoher Stufe steif. Je mehr Luft Sie dabei untergeschlagen, desto besser. Im Gegensatz zu Schlagsahne, die schnell zu Butter werden kann, lässt sich Eiweiß kaum überschlagen. Noch ein Tipp: Mit einer Prise Salz wird das Eiweiß garantiert fest.
Eischnee unterheben – mit Vorsicht und Geduld
Ob der Eischnee fertig ist, erkennen Sie daran, dass die Masse einen schönen Glanz bekommen hat, der an Perlmutt erinnert. Wenn Sie ihn dann im nächsten Schritt unter den Teig heben möchten, ist Vorsicht angesagt. Elektrische Küchenhelfer sollten Sie nun beiseitelegen. Stattdessen nehmen Sie einen Teigspatel, stechen damit den Eischnee in kleinen Flocken ab und verteilen diese über dem Teig. Nun rühren Sie den Eischnee mithilfe des Spatels in langsamen Bewegungen unter den Teig. Durch dieses behutsame Unterheben sorgen Sie dafür, dass der Eischnee sich zum einen gut und gleichmäßig mit dem restlichen Teig verbindet. Zum anderen wird verhindert, dass die eben mühsam eingeschlagenen Luftblasen durch zu hastige Bewegungen wieder zerstört werden.
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