Tomatenkrankheiten vermeiden - Tip

Tomatenkrankheiten vermeiden

Tomatenkrankheiten

Tomatenkrankheiten

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Wer mag Sie nicht, die leckeren, saftigen Tomaten? Und das Beste ist, sie lassen sich ganz einfach auch zuhause züchten. Selbst auf dem kleinsten Balkon ist Platz für eine Tomatenpflanze. Aber Vorsicht: Tomaten werden manchmal von verschiedenen Krankheiten befallen, die Sie aber mit der richtigen Pflege gut in den Griff bekommen.
Die häufigsten Tomatenkrankheiten
Tomatenkrankheiten werden meistens durch Pilze verursacht. Aber auch ein Nährstoffmangel kann dazu führen, dass die Tomatenpflanze krank wird. Sehr oft erkranken Tomaten an Kraut- oder Braunfäule. Diese wird durch eine Pilzart hervorgerufen und lässt die Blätter fleckig werden. Der Befall kann sich bis auf die Tomaten ausbreiten, die dadurch ungenießbar werden. Der „echte Mehltau“ kommt ebenfalls häufig vor. Ihn erkennen Sie an einem fleckigen, weißen Belag auf Blättern und Stängeln. Wenn Sie Tomaten im Gewächshaus züchten, müssen Sie mit einem Befall der Pflanzen mit der weißen Fliege rechnen.
Wie können Sie Tomatenkrankheiten vorbeugen?
Sie können schon im Vorfeld einiges dazu beitragen, damit Ihre Tomatenpflanzen nicht krank werden. Stellen Sie die Tomaten an einen sonnigen, warmen Platz, an dem sie im Idealfall auch vor Regen geschützt sind. Sorgen Sie für einen mineralstoffreichen Boden und ausreichende Bewässerung. Tomatenpflanzen leiden nämlich häufig an Magnesium- oder Kalziummangel, der sich durch gelbe und eingetrocknete Blätter bemerkbar macht. Beim Gießen sollte möglichst kein Wasser auf Stängel, Blätter oder Früchte gelangen. Wenn Sie erkrankte Blätter oder Stängel entdeckt haben, entfernen Sie diese gleich, damit ein Befall der noch gesunden Pflanzenteile eingedämmt wird.
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