Thai-Basilikum - Tip

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Wahrscheinlich stammt Basilikum tatsächlich aus Südasien. Thai-Basilikum aber sieht nicht nur anders aus, es riecht und schmeckt auch anders als das Basilikum, das Sie aus Italien kennen. Hier lesen Sie alles Wissenswerte zu der thailändischen Variante.
Für jeden Zweck ein Basilikum
In Europa werden gleich drei Pflanzen als Thai-Basilikum vermarktet: Bai Horapa, das „süße Basilikum“, Bai Kaprao, das „indische Basilikum“ und Bai Maenglak, das unserer Zitronenmelisse ähnelt. Letzteres wird aber nur selten als Thai-Basilikum vermarktet. Kein Thai-Basilikum ähnelt dem italienischen Basilikum in seinem würzig-frischen Aroma. Im Gegenteil, Thai-Basilikum ist ein warmes Gewürz. Das rote Bai Kaprao schmeckt ähnlich wie Piment und wird vor allem in Gewürzmischungen für gebratene Fleischgerichte und Stir-Frys verwendet. Die Sorte, die aufgrund ihrer Verwendung den Namen Thai-Basilikum wirklich verdient hat, ist Bai Horapa. Europäisches Basilikum ist kein Ersatz dafür, da sich die Geschmäcker stark unterscheiden.
Der Geschmack der thailändischen Küche
Die Thai-Küche gehört zu den markantesten der Welt, sie verwendet einige typische Grundgewürze: Chili, Kaffir-Limette, Zitronengras und Galgant. Doch das, was wirklich typisch schmeckt, wird häufig übersehen: das Thai-Basilikum. Es riecht ein wenig wie Lakritze und schmeckt in etwa wie Anis, doch mit einem ganz eigenen Charakter. Es ist aus dem berühmten Thai-Curry, aus Suppen, Saucen und Salaten überhaupt nicht wegzudenken. Gerade das rote Thai-Curry erhält seinen typischen Geschmack nur mit dem Thai-Basilikum. Verwenden Sie das Thai-Basilikum, um den Geschmack der thailändischen Küche genau zu treffen. Es ist mittlerweile problemlos in Supermärkten und Gärtnereien erhältlich, frisch oder eingemacht im Glas.
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