Rotkohl selber machen – wenig Mühe, großer Geschmack - Tip

Rotkohl selber machen – wenig Mühe, großer Geschmack

Rotkohl selber machen

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Wenn es um den Rotkohl geht, machen es sich viele Menschen einfach. Sie öffnen ein Rotkohl-Glas und erhitzen den Inhalt. Das ist schade, denn Rotkohl lässt sich einfach selber machen. Und selbst gemachter Rotkohl schmeckt viel besser als der vorgefertigte aus dem Glas.
Das Grundrezept
Die Grundzubereitung von Rotkohl ist einfach. Sie entfernen die zähen äußeren Blätter, vierteln oder achteln den Kohlkopf, schneiden den Strunk heraus und den Kohl in feine Streifen. Das geht mit dem Gemüsehobel ruckzuck. In etwas Schweineschmalz schwitzen Sie eine Zwiebel, ein paar Speckwürfel und einen geschälten, in Stücke geschnittenen Apfel an. Dann geben Sie den Rotkohl dazu, dünsten alles gut durch und löschen mit etwas Rotwein oder Brühe ab. Würzen Sie mit Salz, Pfeffer, Lorbeerblatt und Nelke, und lassen Sie den Rotkohl eine Stunde lang schmoren. Dann ist er weich, hat aber noch Biss und Geschmack.
Schmackhafte Varianten
Wenn Sie Ihren Rotkohl gerne süß genießen, geben Sie zu Beginn der Schmorzeit einen oder mehrere Löffel Johannisbeergelee dazu. Schmecken Sie dann am Schluss aber noch mit etwas Essig oder Zitronensaft ab. Eine erfrischend exotische Variante, die trotzdem gut zum Gänsebraten passt, erhalten Sie, wenn Sie den Speck weglassen, mit Korianderpulver, Knoblauch und Chili würzen und statt mit Rotwein mit Orangensaft ablöschen. Wer mag, kann den Rotkohl auch mit Ingwer würzen und zum Beispiel mit dunklem Sesamöl abschmecken. Wer den selbstgemachten klassischen Rotkohl oder eine dieser Varianten gekostet hat, macht kein Rotkohl-Glas mehr auf.
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