Kürbissuppe mit Maronen, dazu Lavendel-Honig-Brot

45 Min leicht
( 1 )

Zutaten

Zutaten für 5 Personen
Für die Suppe:
Butter 1 EL
Kürbisfleisch 800 gr.
Maroni TK 400 gr.
Schalotten 4 Stk.
Cayennepfeffer 1 Tasse
Salz 1 Prise
Weißwein 1 Schuss
Crème fraîche 3 EL
Cognac 3 EL
Für das Brot:
Roggenmehl 300 gr.
Weizenmehl 200 gr.
Sauerteigextrakt 15 gr.
Hefe 25 gr.
Salz 10 gr.
Wasser 350 ml
Lavendelblüten getrocknet 2 EL
Honig 30 gr.

Zubereitung

1.Für die Suppe die Kürbisse vierteln und entkernen. Da die Schale beim Hokkaido sehr weich ist, kann sie entweder mit einem Sparschäler entfernt oder mitgekocht werden, je nach Belieben. Das Kürbisfleisch klein würfeln und nebenbei einen Topf heiß werden lassen. Darin ein Stück Butter anschwitzen und die klein gewürfelten Zwiebeln oder Schalotten darin andünsten. Die Maronen aus der Verpackung nehmen und mit dem Kürbis zusammen in den Topf geben. Das Ganze ca. 5 Minuten andünsten und zwischendurch immer umrühren. Dann den Gemüsefond zugeben und aufkochen lassen. Danach die Hitze reduzieren und das Ganze bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten weich kochen. Den Topf von der Platte nehmen und so lange pürieren, bis eine weiche, sämige Suppe entsteht und alle Stücke verkleinert wurden. Nun den Cognac und die Crème Fraiche hinzugeben und die Suppe nach Belieben mit Cayennepfeffer, Pfeffer und Salz abschmecken. Mit dem Weißwein die Konsistenz der Suppe je nach Geschmack anpassen.

2.Für das Brot Mehl, Sauerteigextrakt, Hefe und Salz in eine Schale füllen, langsam das Wasser hinzugeben und alle Zutaten miteinander vermengen. Dann den Honig und die Lavendelblüten hinzufügen. Bitte beachten, dass die Lavendelblüten einen starken Eigengeschmack haben und bei zu viel Lavendel das Brot in diesem Aroma sehr dominieren kann. Also lieber etwas weniger als zu viel, da sonst das Brot einen seifigen Untergeschmack bekommt. Den Teig ordentlich durchkneten und zu einem Ball formen. Den Ball in den wärmsten Raum stellen und dort ca. eine dreiviertel Stunde ruhen lassen. Danach den Ball erneut ordentlich durchkneten und zu einem Brotlaib formen. Diesen mit Mehl bestäuben und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Nun das Blech wieder in einen warmen Raum stellen und dort 1,5 Stunden ruhen lassen. Den Backofen auf 220 Grad (wenn möglich nur auf Unterhitze) vorheizen und eine flache Schale mit 200 ml Wasser unten in den Ofen stellen. Das Wasser sorgt für das passende Klima während des Backens und verhilft dem Brot zu seiner rustikalen Kruste. Vor dem Backen den Teig mit 1-2 cm tiefen Kerben versehen, damit er seine derbe Optik bekommt und in den Ofen schieben. Nach den 10 Minuten den Ofen auf Ober- und Unterhitze umschalten und die Temperatur auf 200 Grad senken und so das Brot noch etwa 20 Minuten weiter backen, bis es eine goldbraune Kruste hat. Dann zum Auskühlen zur Seite stellen oder auch gerne noch warm aufschneiden.

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