China-Menü: Mapo Doufu (Tofu)

50 Min mittel-schwer
( 24 )

Zutaten

Zutaten für 4 Personen
Tofu schnittfest 400 g
Mu-Err-Pilze getrocknet 20 g
Ingwer frisch 1 Stück
Szechuanpfeffer Körner 1 EL (gestrichen)
Frühlingszwiebeln 20 g
Sojasoße hell 5 EL
Sesamöl 1 EL
Reisessig 1 TL
Erdnussöl etwas

Zubereitung

1.Den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden. Die Mu-Err (wörtlich: Baum-Ohren) gut waschen und eine halbe Stunde in lauwarmem Wasser einweichen. Den Ingwer schälen und in feine Stifte schneiden, zum Tofu geben, beides in Sojasoße und Sesamöl eine halbe Stunde marinieren.

2.Den Szechuanpfeffer im Mörser grob zerstoßen (Alternative: getrocknete Chilis oder rote Pfefferkörner. Schmeckt ganz anders - aber auch gut.) Frühlingszwiebeln in 4 - 5 cm lange Stücke schneiden (Es darf auch einiges vom Grün mit rein, das macht sich farblich gut). Die Pilze abgießen nochmals abspülen und in kleine Stücke hacken.

3.Erdnussöl im Wok erhitzen, den Tofu aus der Marinade nehmen und 1 - 2 Minuten scharf anbraten. Pfeffer und Pilze dazu und 1 - 2 Minuten mitbraten. Schließlich die Frühlingszwiebeln hinein (!Achtung! höchstens 1 Minute scharf mitbraten, damit sie schön bissfest bleiben). Mit der Soja-Sesam-Ingwer-Marinade ablöschen, mit Reisessig abschmecken. Sofort servieren oder warmstellen.

Tipps

4.Mapo Doufu ist eigentlich Tofu mit Hackfleisch. Aber Fleisch gibt's auch in anderen Gerichten meines China-Menüs. Also mach ich den Tofu - wenn schon, denn schon - vegetrarisch. Und ein wertvoller Hinweis aus dem Bierkochbuch: Sojasoße wird ja, genauso wie Bier, gebraut. Also kann mann sie hier auch wunderbar durch Bier ersetzen. Dann braucht's nur noch etwas Salz oder Austern- bzw. Fischsoße zum nachwürzen.

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