Grundrezept Muffin-Teig

45 Min leicht
( 5 )

Zutaten

Zutaten für 6 Personen
Weizen Mehl Type 405 250 gr.
Backpulver 2 TL
Weinsteinbackpulver TL
Ei 1
Zucker 125 gr.
Vanillezucker 1 Päckchen
Pflanzenöl 80 ml
Buttermilch 250 gr.
Außerdem:
Butter für die Form oder 12 bzw. 6 Papier-Backförmchen zum Einsetzen etwas

Zubereitung

Vorbereitung:
20 Min
Garzeit:
25 Min
Ruhezeit:
5 Min
Gesamtzeit:
50 Min

1.Den Backofen auf 180° vorheizen (Heißluft 160°, allerdings eignet sich das Backen mit Ober- und Unterhitze besser für Muffins). Wenn Sie die Muffins direkt in den Papierförmchen backen wollen, setzen Sie eins in jede Mulde des Backblechs. Andernfalls buttern Sie jede Backmulde gut aus und stellen das Blech bis zum Einfüllen des Teigs ins Tiefkühlfach (so bleibt nachher so gut wie nichts an der Form haften und die Muffins lassen sich leichter heraus drehen).

2.In einer Schüssel das Mehl gründlich mit dem Backpulver und Weinsteinbackpulver mischen. Um Klümpchen zu vermeiden, die Mehlmischung eventuell ein Mal sieben.

3.In einer separaten Schüssel das Ei kurz verquirlen. Dann mit Zucker, Vanillezucker, Öl und Buttermilch gut verrühren.

4.Nun die Mehlmischung zur Ei-Masse geben und so lange unterrühren, bis die trockenen Zutaten feucht sind.

5.Den Muffin-Teig sofort in die Vertiefungen bzw. Papierförmchen füllen und auf der mittleren Schiene je nach Backofen ca. 20 – 25 Minuten lang goldbraun backen. Anschließend die Muffins mindestens 5 Minuten im Blech ruhen lassen, dann herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Tipps:

6.Da Muffins nur relativ kurz gebacken werden, ist es wichtig, dass der Backofen gut vorgeheizt ist. Wenn die Backtemperatur nicht von Anfang an hoch genug ist, gehen die kleinen Kuchen nämlich in die Breite, so gut sie können – statt in die Höhe.

7.Rühren Sie den Teig nicht zu lange. Die trockenen und feuchten Zutaten sollten gut vermischt sein, aber je länger der Teig danach gerührt wird, umso kompakter werden die Muffins.

8.Weinsteinbackpulver ist die natürlichere Alternative zu Natron und zum Beispiel in Reformhäusern, Bio-Läden und den Vollwertkostregalen im Supermarkt erhältlich. Die verwendete Menge bleibt gleich, egal ob Sie mit Weinsteinbackpulver oder Natron backen. Damit die Milchsäure gebunden wird und die Muffins auch richtig schön aufgehen, ist eins von beidem aber auf jeden Fall notwendig.

9.Apropos Milchsäure: Sie können die Buttermilch auch durch die gleiche Menge normale Milch, Naturjoghurt oder saure Sahne ersetzen. Wenn Sie normale Milch nehmen, entfällt die Zugabe von Weinsteinbackpulver oder Natron. Allerdings werden Muffins mit normaler Milch etwas fester als solche, die mit einem Sauermilchprodukt gebacken wurden. Und selbst Laktoseintoleranz bedeutet nicht, auf Muffins verzichten zu müssen: sie lassen sich genauso gut mit laktosefreien Milchprodukten zubereiten.

10.Muffins, die nicht direkt im Papierförmchen gebacken wurden, lassen sich am besten aus der Form lösen, indem man sie vorsichtig aus der Mulde heraus dreht.

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