Rosenkohl-Eintopf

leicht
( 12 )

Zutaten

Zutaten für 4 Personen
Gelderländer Speck 300 g
Olivenöl extra vergine 2 Esslöffel
Gemüsebrühe 500 ml
Pfeffer aus der Mühle schwarz etwas
Möhren 3 mittelgrosse
Sellerieknolle 1 Stück von der
Wurzelpetersilie 1
Rosenkohl frisch 750 g
Lauchstange 1 kleine
Peperoni 2 mittelscharfe
Zwiebel gewürfelt 1 grosse
Knoblauchzehe gehackt 1
Kümmel gemahlen 1 Teelöffel
Salz und Pfeffer etwas
Gemüsebrühe etwas
TK Erbsen 1 Tasse
Petersilie glatt 1 Bund
Nährwertangaben: Angaben pro 100g
kJ (kcal)
288 (69)
Eiweiß
2,7 g
Kohlenhydrate
4,2 g
Fett
4,5 g

Zubereitung

1.Den Gelderländer Speck (das ist durchwachsener Speck) mit ein paar Tropfen vom Öl beidseitig goldbraun anbraten und dabei ein paar Stückchen von der Zwiebel am Rand mitbrutzeln lassen. Dann mit Brühe ablöschen, mit etwas Pfeffer würzen und abgedeckt etwa 60 Minuten lang bei milder Hitze garen lassen.

2.In dieser Zeit den Rosenkohl putzen und die Röschen halbiert in Streifen schneiden; die Kartoffeln und alle Gemüse putzen, schälen und suppengerecht zerkleinern.

3.Einen großen Topf aufsetzen, die noch übrigen Zwiebelwürfel im restlichen Öl glasigbraten, dann Möhren, Sellerie, Wurzelpetersilie und Knoblauch dazugeben und alles kurz andünsten. Die Kartoffeln und den Sud vom durchwachsenen Speck dazuschütten und diesen Ansatz etwa 10 Minuten lang leise köchelnd angaren.

4.Nach den 10 Minuten Salz, Pfeffer und Kümmel dazugeben und den Rosenkohl mit Lauch (auch die kleingeschnittenen Petersilienstengel) unter den Eintopf heben. So viel Gemüsebrühe zugießen, bis alles knapp bedeckt ist; mit Deckel versehen weitere 15 Minuten sanft fertiggaren - und in den letzten drei Minuten noch die Erbsen zufügen.

5.Während der Garzeit das Fleisch kleinschneiden, die Petersilie hacken und beides zum Schluß unterheben. Den Topf vom Herd nehmen, noch ein paar Minuten lang ziehen lassen, abschmecken und servieren. Guten Appetit!

6.** Die Gemüse in diesem Eintopf sind natürlich variierbar. Ich habe hier ja auch alles verwendet, was sich von den Feiertagen noch im Vorrat befand. Wichtig ist nur, daß die verschiedenen Zutaten so zugegeben werden, daß alles noch schön knackig bleibt und nichts "zerkochen" und matschig werden kann; denn nur so bleiben auch die Vitamine weitestgehend erhalten und das Auge freut sich! Schon als Kind habe ich zerkochte Eintöpfe gehaßt, bei denen nicht mehr zu erkennen war, was drin ist.

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