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Paprikás Csirke – ungarisches Paprikahuhn

Ein Nationalgericht Ungarns ist nicht nur Gulasch, sondern auch Paprikahuhn. Paprika sind für die ungarische Küche so bedeutsam, dass sie sogar in der Tracht vorkommen. Sie gelangte Ende des 16. Jahrhunderts durch die Osmanen nach Ungarn und wurde seit dem 18. Jahrhundert als Gewürz kultiviert. Bis heute wird Paprikapulver vornehmlich in Ungarn hergestellt und spielt eine große Rolle bei ungarischen Gerichten – so auch beim Paprikahuhn.

Paprikahuhn im Wandel der Zeiten

Das Paprikahuhn soll in Pannonien, also einer Region Westungarns, entwickelt worden sein. Von dort aus verbreitete es sich auch nach Österreich als Paprikahendl. Es war als Verwertung für ältere Hühner gedacht, deren Fleisch das lange Kochen gut übersteht. Da es solch fettige Hühner heute kaum noch im Handel gibt, werden oft Hühnerbrüste verwendet und mit Öl oder Schmalz angebraten. Das Huhn wird in einer kräftigen, roten Sauce gekocht und oft mit Nudeln oder Nockerln serviert.