Suppen: Cremige Waldpilzsuppe

Rezept: Suppen: Cremige Waldpilzsuppe
der Pilzgott war uns gnädig...... - mit Kartoffelcroutons
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der Pilzgott war uns gnädig...... - mit Kartoffelcroutons
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Zutaten für
2
Personen
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ZUTATEN
300 Gramm
Waldpilze, geputzt*
1 Stück
Zwiebel
2 Esslöffel
Olivenöl extra vergine
1 Teelöffel
Butter
150 ml
Wasser
1 Esslöffel
gekörnte Gemüsebrühe*
1 Esslöffel
getrocknete Waldpilze*
0,5 Teelöffel
Pfeffer
1 Prise
Zucker
100 ml
Sahne
....außerdem
Kartoffelcroutons*
Petersilie gehackt
REZEPTINFOS
Schwierigkeitsgrad
leicht
Zubereitungszeit
Preiskategorie
€ €
veröffentlicht am
23.08.2019
Angaben pro 100 g
kJ (kcal)
1117 (267)
Eiweiß
0,9 g
Kohlenhydrate
3,4 g
Fett
28,2 g
TIPP!
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ZUBEREITUNG
Suppen: Cremige Waldpilzsuppe

1
Die Zwiebel schälen und klein würfeln. Öl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Die geputzten und in feine Scheiben geschnittenen Waldpilze zusammen mit den Zwiebeln anbraten und unter Rühren die Flüssigkeit verdampfen lassen.
2
Die Hälfte der Pilze in einen Topf geben, Wasser aufgießen, die getrockneten Waldpilze (Maronen), die ich vorher gemahlen habe, gekörnte Gemüsebrühe und Pfeffer dazu geben und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Dann pürieren.
3
Zum Schluss die übrigen angebratenen Pilze und die Sahne dazu geben und nach Geschmack abschmecken.
4
Mit Kartoffelcroutons und gehackter frischer Petersilie in vorgewärmten Tellern anrichten und sofort servieren.
5
*Waldpilze: Maronenröhrlinge; Rotfußröhrlinge; Krause Glucke, Kiefernreizker, Link zu Gemüsebrühe: Gewürzmischungen: Gekörnte Gemüsebrühe reloaded - easy selbst gemacht *Kartoffelcroutons sind aus einem Rest Ofenkartoffeln, die in Würfel geschnitten und dann frittiert wurden.
6
Tipp: Selbstverständlich kann man diese Suppe auch sehr gut mit Zuchtpilzen, also Champignons, Shiitake; Kräuterseitlingen oder Austernpilzen machen. Sie schmeckt dann hat nicht so nach Wald.

KOMMENTARE
Suppen: Cremige Waldpilzsuppe

Benutzerbild von Schmetterling4
   Schmetterling4
Liebe Anne , deine Pilze bis auf Maronen sowie ,,Fette Henne " kenne ich wohl , doch die anderen sind mir fremd . Mein Schwammerl-König nimmt nur ,,Steinpilz, eventuell Maronen (die ja immer noch sehr hoch belastet sind ) Eierschwammerl , und Rotkappen . Dann ist Schluss. Und was mich verwundert das Olivenöl zu Waldschwammerl benutzt wird , es ist wohl Geschmacksache das steht nicht zur Debatte , eine Prise Kümmelpulver bringt den ganzen einen tollen Geschmack . Wieder Geschmacksache . Doch wie gesagt , keine Kritik nicht falsch verstehen , jeder hat ein anderes Rezept . Alles in allem gut gelungen . Lg. Uschi
HILF-
REICH!
Benutzerbild von lunapiena
   lunapiena
Krause Glucke, oder Fette Henne findet man ja nicht gar so oft und sie ist auch schwer zu verwechseln. Der Rotfußröhrling wird auch Ziegenlippe genannt ist ebenfalls genießbar, jedoch nicht so schmackhaft und wird deshalb gern als "Füllmaterial" genommen. Der Fichtenreizker ist ein hervorragender Speisepilz, aber doch ziemlich selten. Ich hab mich gefreut, wie ein Chirstkind, als ich die fand. Schau mal im Netz nach, da findest du diesen Pilz. Olivenöl deshalb, weil es uns mit Butter zusammen am besten schmeckt und an Kümmel hab ich hier so gar nicht gedacht, liegt aber nahe, denn der fördert ja die Verdauung.
Benutzerbild von Monali
   Monali
Ich liebe Suppen! Tolles Rezept für die Pilzsaison! LG Inge
Benutzerbild von lunapiena
   lunapiena
Vielen Dank, liebe Inge, es freut mich, dass dir mein Rezept zusagt.
Benutzerbild von HOCI
   HOCI
mirgenommen und wenn du fragst warum? weil ich es lecker finde. glg tine
Benutzerbild von lunapiena
   lunapiena
Das freut mich, liebe Tine. Selbstverständlich darfst du dir das Rezept mitnehmen. In deinem Kochbuch ist es sicher gut aufgehoben.
Benutzerbild von Publicity
   Publicity
Was für ein unglaublicher Gaumenschmaus! Das hätte ich auch gerne hier in Berlin, aber bei uns sieht es zu trocken aus ... leider ...LG, Gudrun :))
Benutzerbild von lunapiena
   lunapiena
Meine liebe Gudrun, du hast doch sicher einen Gemüsehändler deines Vertrauens. Diese Suppe schmeckt mit den Zuchpilzen auch ganz toll.
Benutzerbild von Coly-Bree
   Coly-Bree
Respekt an jeden, der seine Pilze selbst sammelt! Ich würde mich wahrscheinlich schwer tun, essbare Pilze von ungenießbaren/giftigen zu unterscheiden. Da fehlt einfach das Wissen. ... Ein sehr feines Süppchen. Gefällt mir sehr gut. Der Trick, mit den getrockneten Pilzen noch mehr Aroma in die Suppe zu bringen ist super. Dazu die Kartoffel-Croutons .. Herz, was willst Du mehr?
Benutzerbild von Coly-Bree
   Coly-Bree
Danke für den Tipp! Na, also der Ofen ist mir auch zu kostenintensiv und einen Dörrautomaten habe ich nicht. ;-)
Benutzerbild von lunapiena
   lunapiena
CO2-freundlich an der Luft auf einem Holzbrett. (grins) Ich stell das Brett ober auf die Küchenkästchen und nach zwei bis drei Tagen sind die Teile so trocken, dass du sie weiter verarbeiten kannst. Selbstverständlich eigenen sich Dörrautomat und Ofen auch dafür.
Benutzerbild von Coly-Bree
   Coly-Bree
Guter Tipp mit den Stielen. Wie trocknest Du die? Im Ofen, Dörrautomat; an der Luft ...?
Benutzerbild von lunapiena
   lunapiena
Ehrlich, wenn ich nur wenig Ahnung hätte, liebe Nadine, dann würde ich ganz schnell die Finger davon lassen und deshalb kann ich dich sehr gut verstehen. Ich bin aber sicher, dass du auch mit gekauften Pilzen ein ähnlich gutes Ergebnis erzielen würdest. Übrigens eignen sich Champignons hervorragend zum Trocknen und mahlen. Das mach ich immer mit den Stielen.
HILF-
REICH!

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