Knochenbrühe vom Wild ...

Rezept: Knochenbrühe vom Wild ...
... köstliche Grundlage für Suppen, Soßen und Eintöpfe
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... köstliche Grundlage für Suppen, Soßen und Eintöpfe
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Zutaten für
4
Personen
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ZUTATEN
2000 Gramm fleischige
Knochen vom Wild
3 Liter
Wasser kochend
2 Teelöffel
Salz
1 geviertelte
Zwiebel
1 Teelöffel
Pfefferkörner schwarz
1 Teelöffel
Kümmel
1 Teelöffel
Senfkörner
1 Teelöffel
Wacholderbeeren
3
Lorbeerblätter
2
Chilischoten getrocknet
4
Pimentkörner
2
Kardamomkapseln
1 Bund
Suppengemüse
REZEPTINFOS
Schwierigkeitsgrad
leicht
Zubereitungszeit
keine Angabe
Preiskategorie
€ €
veröffentlicht am
08.10.2017
Angaben pro 100 g
kJ (kcal)
602 (144)
Eiweiß
7,5 g
Kohlenhydrate
14,1 g
Fett
6,3 g
TIPP! Zur Zubereitung
REZEPT-KATEGORIEN
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ZUBEREITUNG
Knochenbrühe vom Wild ...

1
Die fleischigen Wildknochen (meine waren vom Wildschwein) kalt abspülen und abtropfen lassen. Das Wasser in einem ausreichend großen Topf mit Salz zum Kochen bringen und nach und nach die Knochen dazugeben.
2
Alle angegebenen Gewürze in eine Gewürzkugel füllen (wer keine solche hat, kann auch ein Baumwolltüchlein damit füllen und zubinden). Die Gewürzkugel (oder das Baumwolltüchlein) zu dem Fleisch in den Kochsud hängen und alles bei milder Hitze etwa 2 Stunden lang köcheln lassen.
3
In dieser Zeit das Suppengemüse putzen und in den letzten 30 Minuten in der Knochenbrühe mitköcheln lassen. Die fertige Wild-Brühe durch ein Sieb abgießen und nach Gusto weiterverarbeiten oder in Portionen einfrieren. Das Fleisch von den Knochen kann natürlich in einem Eintopf mitverwendet werden.
4
Ich brauche meine Knochenbrühe als Grundlage für Suppen und Eintöpfe oder zum Verfeinern von Soßen, sie schmeckt an kalten Herbsttagen auch köstlich als Trinkbrühe, ist kräftigend und ganz gewiß auch gesund!

KOMMENTARE
Knochenbrühe vom Wild ...

Benutzerbild von lunapiena
   lunapiena
So eine Brühe ist nicht mit Gold zu bezahlen und so vielseitig einsetzbar. Bei mir werden sämtliche Knochen dafür verwendet, die ich kriegen kann. Allerdings geb ich die Gewürze auch mit in den Topf, denn zum Schluss wird ja durchgesiebt. Ich hab da aber noch eine Tipp für dich. Wenn du die Zwiebel mit der Schale halbierst, in etwas Butterschmalz die Schnittflächen anrösten lässt und dann mit zum Auskochen gibst, dann gibt das noch einmal einen kleinen Kick. ;-)))))
HILF-
REICH!
Benutzerbild von Rezeptsammlerin
   Rezeptsammlerin
... und eine satte Farbe für die Brühe :-))))
Benutzerbild von Test00
   Test00
Klasse Rezept. Selbst gemacht und sehr gut gemacht. Viel besser wie irgendeine gekaufte Brühe. LG. Dieter
Benutzerbild von Brausewind
   Brausewind
Eine wirklich tolle Brühe, und so vielseitig einsetzbar. Es geht doch nichts über selbstgemacht . Viele liebe Gruesse Moni
Benutzerbild von Waltl
   Waltl
Upps, das ist für mich neu und sehr interessant, daher ab in die Fav`s - Danke Dir liebe Mimi und VLG !
Benutzerbild von Rezeptsammlerin
   Rezeptsammlerin
selbstgemachte Brühen als Grundlage für Suppen und Saucen finde ich grandios. Man weiß was man gekocht hat und in Twist-Off-Gläsern fest verschlossen lassen sie sich auch bis zu einem Jahr bevorraten. Prima mimi, ganz nach meinem Gusto. GLG Geli

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