Italienisches Landbrot

Rezept: Italienisches Landbrot
Pane casareccio
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Pane casareccio
02:10
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12074
Zutaten für
2
Personen
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ZUTATEN
500 gr.
Semola di Grano Duro (Hartweizen-Mehl)
350 ml
Wasser
10 gr.
Hefe frisch
10 gr.
Salz
Olivenöl extra vergine
Fleur de Sel Meersalz
REZEPTINFOS
Schwierigkeitsgrad
leicht
Zubereitungszeit
Preiskategorie
€ €
veröffentlicht am
13.05.2013
Angaben pro 100 g
kJ (kcal)
837 (200)
Eiweiß
6,2 g
Kohlenhydrate
41,9 g
Fett
0,6 g
TIPP!
REZEPT-KATEGORIEN
TIPP!

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ZUBEREITUNG
Italienisches Landbrot

1
Mehl in einer Rührschüssel geben.Hefe im Wasser auflösen und zum Mehl geben.Sorgfältig bei nicht zu hoher Geschwindigkeit mit dem Knethaken ca.10 MIn.rühren.Nach 5 Min.das Salz zugeben. Die Schüssel mit Frischhaltefolie verschliessen und für 24 Std. gären lassen.
2
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche geben.Nicht mehr kneten,sondern nur mit bemehlten Händen, die Ränder mehrmals hoch zur Mitte ziehen.Den Teig in einer Frischhaltefolie einwickeln und 45 Min.bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
3
Ein Küchentuch gut bemehlen,den Teig aus der Folie nehmen und in das Tuch fest einwickeln. Für 2 Std.ruhen lassen.
4
Backofen mit einer eingefetteten Brotform und Deckel,auf 230 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. Teig aus dem Tuch nehmen und in die Form geben.Zugedeckt ca.20 Min.backen.Deckel abnehmen und weitere ca.15 Min.backen.
5
Brot aus der Form nehmen und auf einem Gitter zugedeckt auskühlen lassen. Die erste Scheibe esse ich immer mit Olivenöl und Fleur de Sel.
6
Das Hartweizenmehl bekomme ich von einem befreundeten italienischem Restaurantbesitzer direkt aus Italien.

KOMMENTARE
Italienisches Landbrot

Benutzerbild von luna-61
   luna-61
Sehr leckeres Brot, das muss man gekostet haben....., also ich kenne das, es ist köstlich ! Eignet sich auch gut zum Toasten, als Bruschettabasis oder getoastet mit etwas Knoblauch eingerieben und extrafeines Olivenöl obendrauf..... hmmmmmm..... Ich muss mal grad gucken ob mein Italiener das auch hat, oder aber im Internet suchen. Du hast Semola di grano duro "rimacinata" genommen, das ist kein einfaches Hartweizenmehl, dieses würde nicht aufgehen. Rimacinata heisst ja, nochmals gemahlen. Wie das genau produziert wird kann ich so genau nicht sagen. Auf jeden Fall ist das von dir verwendete Mehl etwas feiner als einfaches Hartweizenmehl, es eignet sich prima zur Herstellung von Brotteig, Pizze und Focacce. Für Pasta ist wiederum das "normale" Hartweizenmehl besser, da dieses erlaubt, Saucen besser aufzunehmen und nicht aufgehen soll..... Ich hab nun genug gelabert :-) Lg Luna
HILF-
REICH!
   blueskater
Hallo Luna ich weiß ist schon alt, ABERR habe erst vor kurzem das Rezept entdeckt. Ich habe es gemacht. Nur ich habe keine Topf , also habe ich das ganze in iner Springform gemacht. Backpapier ausgelet. Ich war gespannt. Enderfolg: gibt es jetzt öfters. Super.
HILF-
REICH!
Benutzerbild von emari
   emari
jetzt hast du mich neugierig gemacht !!!! ich bin grade auf der "brot und brötchenwelle" und da paßt dein rezept gut !!! werde mal schauen ob auch ein österreichisches mehl da mithalten kann... jedenfalls ist deine zubereitungsart sehr interessant! hab ich das richtig verstanden, der teig kommt in eine vorgeheizte HEISSE form?? glg emari
HILF-
REICH!
Benutzerbild von Dreamcoon
   Dreamcoon
Hast Du sehr fein gemacht. Lecker. LG Brigitte
Benutzerbild von Noriana
   Noriana
Dein Brot ist etwas ganz tolles und leckeres ... GvlG ***** Noriana
Benutzerbild von HOCI
   HOCI
das sieht verdammt lecker aus, super und 5* verdient. glg christine

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