Zutaten für 2 Personen
| Birnen frisch | 2 Stück |
| Hackfleisch gemischt | 200 Gramm |
| Zwiebel frisch | 1 Stück |
| Champignons | 4 Stück |
| Rotkohl Konserve | 150 Gramm |
| Kartoffeln | 4 Stück |
| Schweinekoteletts frisch. ausgelöst | 150 Gramm |
| Olivenöl | 4 EL |
| Pfeffersoße | 100 ml |
| Knoblauchzehen gehackt | 1 Stück |
| Milch | ¼ Liter |
| Butter | 50 Gramm |
| Sahne | 1 Schuss |
| Salz | etwas |
| Pfeffer aus der Mühle | etwas |
| Paprika | etwas |
| Sahne | etwas |
Zubereitung
1 Std
1. Kartoffeln aufsetzen und kochen
2. Zwiebel, Champignons und Knoblauch in kleine Stücke schneiden, Hackfleisch in Olivenöl anbraten, 1/2 Zwiebel, Champignons und Knoblauch zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen, mit etwas Sahne und Pfeffersoße verfeinern und für ca. 30 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
3. Birnen halbieren, aushöhlen und beiseite stellen. Rotkohl aus dem Glas nehmen, das Birnenfleisch vom Aushöhlen zugeben, würzen und ca. 20 min kochen. Hier musste es schnell gehen. In Zukunft werde ich hier das Rezept von Küchenteufelchen http://www.kochbar.de/rezept/100768/Apfelrotkohl.html, einsetzen. Das find ich einfach klasse.
4. 1/2 Zwiebel in Butter gold braun rösten Die Kartoffeln durchpressen, mit Salz und Pfeffer würzen, die gerösteten Zwiebelstückchen mit der Butter zugeben und mit Milch anrühren. Dann warm stellen
5. Das Rindfleisch in dünne rechteckige Scheiben schneiden. Es wird später die Segel unserer Boote bilden. Mit Salz und Pfeffer würzen und anbraten.
6. Auf dem Präsentationsteller das Ufer aus Kartoffelbrei formen, in die Mitte den Rotkohl ausbreiten. Ein Ei in einer Tasse schlagen und dan Kartoffelbrei damit bestreichen. Dann den Teller bei ca. 150° in die Röhre schieben. Die Birnen mit dem Hackfleisch füllen, das Rindfleisch auf Schaschlickspieße aufspießen, so dass es wie Mast und Segel aussieht und in die Birnen spießen. Den Teller aus der Röhre nehmen und die Boote ins Rotkohlmeer setzen, dann nochmal für ca. 15 Min in die Röhre schieben.
- Rezept meldenRezept bewertenRezept von ChinaRalf
vom
























Kommentare zu „Armada“