Suppen + Eintöpfe: Tagelöhners deftiger Rübeneintopf

50 Min leicht
( 24 )

Zutaten

Zutaten für 4 Personen
Schweinebauch frisch 4 Schb.
Steck-/Kohlrübe 500 g
große Möhren 2 St.
Suppengrün frisch 1 Bd.
Petersilie glatt frisch 1 Bd.
Kartoffeln 3 St.
Zwiebeln 3 St.
Butterschmalz 1 EL
Brühe 500 ml
Chilischote, getrocknet 1 St.
scharfer Paprika, Salz und Pfeffer etwas
Liebstöckel nach Geschmack etwas
Giersch feingehackt , wenn verfügbar 1 Handvoll

Zubereitung

1.Zuerst einmal schauen wir in die Speisekammer, was wir alles im Haus haben. Dann laufen wir zum Kaufmann Schmidtke und besorgen, was noch fehlt. Wieder zuhause: Wir waschen uns die Hände, ziehen die Schürze über und waschen und putzen das Gemüse.

2.Mit einem scharfen Messer schneiden wir alles, auch die Kartoffeln, in etwa 1 x 1 cm große Würfel, die Zwiebel in kleine Würfelchen. Und wir passen dabei schön auf die Fingerchen auf, denn wir haben ja genug Fleisch eingekauft.

3.Jetzt stellen wir einen genügend großen Topf auf den Herd und tun das Butterschmalz rein. Wenn es heiß ist, braten wir die mit Salz , Pfeffer und Paprika gewürzten Fleischscheiben darin kräftig an und stellen sie dann beiseite. In diesem Bratfett schmurgeln wir nun die Zwiebelchen an.

4.Die haben jetzt schön Farbe und nun werfen wir das ganze kleingeschnittene Gemüse rein und rühren es ein paar mal in dem Bratenfett durch. Wo ist jetzt die Brühe? Die gießt Du jetzt - KIND PASS DOCH AUF !! - I N D E N T O P F - nicht daneben! -

5.Das ist ja gerade noch mal gut gegangen. Nun schmeck schon mal mit Salz und Pfeffer ab und vergiß die Chilischote nicht reinzutun. Nun tu noch den Deckel auf den Topf und jetzt lassen wir es kochen, bis es gar ist (das waren 25 Min.). Inzwischen hast Du Zeit, die Petersilie und evtl. den Giersch zu hacken (die Petersilienstiele waren übrigens vorher schon mitgekocht worden).

6.Wärme das kalt gewordene Fleisch noch einmal in der Suppe auf und streue die Petersilie und Giersch darüber und nun bist Du fertig. Also lauf, und hole die anderen zum Essen !

7.PS: Der Herd brauchte nicht ausgeschaltet zu werden, denn es war ein schöner alter Kachelherd mit richtigem Holzfeuer.

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