Eintopf: Ein wild Durcheinander-Eintopf;

leicht
( 14 )

Zutaten

Zutaten für 4 Personen
Kartoffeln geschält 4
Zucchini geschält 1
Gurke geschält 0,5
Spargel grün 5
Zwiebel geschält 3
Knoblauch geschält 4 Zehen
Möhren geschält 5
Möhrenkraut gewasche etwas
Jungzwiebel gereinigt 6
Kraut d.Jungzwiebeln etwas
Trockenpflaumen 6 Stück
Garnelen 250 Gramm
kl.Dose Erbsen 1
kl.Dose Kidneybohnen 1
Tellerlinsen eingeweicht 100 Gramm
Belugalinsen eingeweich 100 Gramm
Bauchspeck ca. 5 mm 3 Scheiben
Butterschmalz 3 EL
H2O plus Suppbrühe 2 Liter
Pfeffer weiß,gemahlen 1 KL
Mettwürste roh 5
Hawaisalz braun 1 KL
Essig 3 EL
Muskatnuß, rührli etliche Prisen

Zubereitung

1.Kartoffeln, Zucchini, Gurke würfeln. vom Spargel unten 1 cm abschneiden, unteres Drittel schälen und in mundgerechte Größen schneiden.

2.Zwiebel, Knobl, Möhren mittelfein würfeln. Das Möhrenkraut und das Lauch der Jungzwiebel fein schnippeln, die Jungzwiebel selbst in ca. 2 cm große Stücke schneiden.

3.Die Trockenpflaumen (bereits entkernt) in feine Scheibchen schneiden.

4.Die Erbsen und Kidneybohnen aus der Dose in ein Sieb leeren und unter fließendem Wasser waschen.

5.Garnelen in eigener Pfanne anrösten, beiseite stellen

6.Butterschmalz im großen Suppentopf (7Liter.Topf) erhitzen, Linsen aus dem Einweichwasser in ein Sieb schütten und unter flißendem Wasser nochmals kurz waschen.

7.In das heiße Butterschmalz Zwiebel, Knobl dazugeben und blondieren, den inzwischen gewürfelten Bauchspeck dazu, Temp.zurückfahren und fleißig rühren.

8.Dann die 2 Liter Wasser und Brühe aufgießen, rühren, Salz und Muskat reinstreuen und dann das gesamte Gemüse plus Kartoffeln ins köchelnde Wasser, immer wieder rühren. Auch die Garnelen nicht vergessen.

9.Nun die rohen Würste hineingeben, Deckel drauf und bei niedriger Temperartur eine gute Stunde vor sich hinköcheln lassen, keinesfalls kochen. Sobald die Würste obenauf schwimmen, diese herausfischen, in ca. 1 cm dünne Scheiben schneiden und wieder zurück in den Eintopf, Deckel drauf, weitere 10 Minuten zart köcheln, Temperatur auf Null, Restwärme nützen.

10.Nun nähert sich der Höhepunkt der ganzen Geschichte - Teller herrichten, mit einem entsprechenden Schöpfer von tief unten, vom Boden des Topfes die Köstlichkeiten herausholen, in den Teller geben, die Speicheldrüsen arbeiten bereits bis zur Schmerzgrenze, der Duft, welcher dem Topfe entströmt tut sein übriges. Dann endlich den Teller an sich ziehen und-----es darf geschlürft werden. Dazu ein helles Blondes bzw. ein trockener Weißer und man sieht die Welt wieder mit anderen Augen.

11.Prost & Mahlzeit - wünscht der Waltl !

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