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Iberico-Schwein: Herkunft und Besonderheiten

Ursprünglich kommt das Iberico-Schwein aus den Eichenwäldern Spaniens und Portugals. Die schwarzhufigen, dunklen Schweine sind kleiner und deutlich mobiler als unsere überzüchteten Hausschweine. Ihr Organismus ist in der Lage, intramuskuläres Fett zu bilden. Entsprechend ist ihr Fleisch durchzogen von feinen Fettäderchen, die es besonders zart und saftig machen. In der Natur ernähren sich Iberico-Schweine hauptsächlich von Eicheln und Gras, was ihrem Fleisch einen intensiv nussigen Geschmack verleiht.

Kulinarische Bedeutung

War es noch bis vor wenigen Jahren der spanischen Spitzengastronomie vorbehalten, so findet das iberische Schweinefleisch inzwischen auch in der deutschen und internationalen Küche immer mehr Liebhaber. Sein fein durchwachsenes Fleisch ähnelt dem der teuren japanischen Wagyu-Rinder. Die Höhe des Eichelanteils im Futter der Tiere bestimmt über die Fleischqualität, die entsprechend auch als „Bellotaqualität“ (nach dem spanischen Wort für Eichel) bezeichnet wird. Weltberühmt ist das schwarze Schwein auch für seinen Edelschinken, den luftgetrockneten Jamón Ibérico.

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vom 02.04.2021
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