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Alaska-Seelachs: Was wirklich dahinter steckt

Es hört sich an wie eine Verschwörung: Alaska-Seelachs gibt es gar nicht. Alaska-Seelachs ist ein Handelsname, unter dem im deutschsprachigen Raum zwei verschiedene Fischarten geführt werden, keine davon ist ein Lachs. Der häufigste Alaska-Seelachs ist der Pollack (Theragra chalcogramma), er zählt zu den Dorschen, genau wie der Köhler (Pollachius virens) – der zweithäufigste Alaska-Seelachs. Sowohl mit ihrem weißen Fleisch als auch im Geschmack erinnern beide eher an Kabeljau.

Der richtige Umgang mit Alaska-Seelachs

Als die Kabeljaubestände bedrohlich abnahmen, war der zuvor als Speisefisch ignorierte Alaska-Seelachs als Ersatz gedacht. Entsprechend passt er eher zu Weißfischgerichten und weniger zu solchen Rezepten, die aromatischen, echten Lachs verlangen. Das feste Fleisch des Alaska-Seelachs hält auch hohe Temperaturen aus, auch Kochanfänger können mit ihm eigentlich nichts falsch machen. Dank seines milden Aromas eignet er sich für würzige Panaden und kräftige Saucen.