Oster-"Küken"-Brötchen

leicht
( 7 )

Zutaten

Zutaten für 1 Personen
Mehl Type 550 500 g
Hefe frisch 0,5 Würfel
Milch lauwarm 150 ml
Zucker 80 g
Butter weich 80 g
Ei 1
Eigelb 1
Salz 0,5 gestr. TL
Fondant rot und schwarz f.d. Schnäbel u. Augen oder Zuckerguss eingefärbt etwas

Zubereitung

1.Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Hefe hinein bröckeln, vom Zucker 1 TL abnehmen, drüber streuen und alles mit der Hälfte der lauwarmen Milch verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Schüssel abdecken und das Hefegemisch an einem warmen Ort (Backofen 35°) ca. 20 Min. aufgehen lassen.

2.Wenn sich das Volumen der Hefe mehr als verdoppelt hat und sich Bläschen gebildet haben, Zucker, Butter, Ei, Eigelb (das Eiweiß davon zum Bestreichen aufheben) Salz und restliche Milch mit den Knethaken des Handmixers einarbeiten. Dann den noch etwas krümeligen Teig auf die Arbeitsfläche geben und alles mit den Händen zu einem etwas schweren, aber glatten Teig verkneten. Teig zu einer Kugel formen, zurück in die Schüssel geben, diese wieder gut verschließen und nochmals zum Ruhen an einen warmen Ort stellen. Der Teig sollte sein Volumen verdoppelt haben. Das kann 20 - 30 Min. ( aber unter Umständen auch etwas länger) dauern.

3.Den aufgegangenen Teig halbieren und eine Portion bis zur Verarbeitung wieder etwas abdecken. Die andere Portion zu einer dicken Rolle formen und diese in 6 gleiche Portionen schneiden. Da man einzelne Küken, aber auch Pärchen herstellen kann, entscheidet man, wie viele Portionen man jeweils benötigt. Für eine einzelne Figur ist es eine Portion, für eine doppelte dann 2.

Herstellung der Figuren:

4.Für ein einzelnes Küken formt man aus einer der 6 Portionen eine Rolle von ca. 30 - 32 cm und macht in diese einfach einen Knoten. Das obere, herausragende Ende bildet den Kopf. Dort formt man gleich einen kleinen Schnabel. Das untere herausragende Ende bildet den Schwanz. Diesen schneidet man 4 x fächerförmig ein.

5.Für eine doppelte Figur formt man 2 Rollen. Eine 21 cm und die 2. etwa 26 cm lang. Die kurze legt man hufeisenförmig - mit den Enden von sich weg zeigend - auf die Arbeitsfläche. Die größere ebenfalls leicht hufeisenförmig - mit den Enden entgegengesetzt der anderen - so auf die untere Rolle, dass eine runde Öffnung entsteht. Durch diese müssen von unten her die beiden Seiten der Rolle durchgefädelt werden. Auch wenn die Öffnung sehr klein anmutet, es geht aber, da sich der Teig ja dehnt. Wenn die Öffnung zu groß ist, kann man sie später nicht mehr kleiner ziehen, denn der Teig ist ja keine feste Schnur. Die nun oben herausragenden Enden sind die beiden Köpfe. Auch hier formt man gleich die Schnäbel. Die unten liegenden Enden sind auch hier die beiden Schwänze und werden fächerförmig eingeschnitten. Die 2. Hälfte des Teiges ebenso verarbeiten.

6.Aus dem Teig kann man entweder 12 einzelne Küken oder 6 doppelte formen.....oder man kombiniert beides.

7.Wenn alle Küken geformt sind und auf dem mit Backpapier ausgelegten Blech "sitzen", müssen sie noch einmal - mit einem Tuch abgedeckt - ca. 30 Min. bei Zimmertemperatur ruhen. Während dessen den Ofen auf 180° vorheizen. Wenn die Teig-Rohlinge dann noch etwas aufgegangen sind, bestreicht man sie mit etwas Eiweiß oder Sahne. Die Backzeit beträgt auf mittlerer Einschubleiste etwa 25 Min. Sie sollten stellenweise goldbraun sein.

8.Wenn sie abgekühlt sind, kann man den Schnäbeln mit etwas Fondant oder eingefärbtem Zuckerguss noch mehr Ausdruck verleihen. Die Augen können ebenso markiert werden. Ich hatte dafür einen Stift aus Lebensmittelfarbe.

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