Bretonische coco de Paimpol AOC

1 Std 20 Min leicht
( 26 )

Zutaten

Zutaten für 4 Personen
Coco-Bohnen 1200 g
Karotten 2 Stück
Tomaten frisch, große 2 Stück
Roscoff-Zwiebel groß, gewürfelt 1 Stück
Knoblauch frisch 1 Zehe
Roscoff-Zwiebel klein, ganz 1 Stück
Olivenöl 2 EL
Chilischote rot 0,5 Stück
Zucker 0,5 TL
1 Schluck herber Weißwein z.B. Muscadet sur lie etwas
Gemüsebrühe, ca. 1/4 Liter etwas
Lorbeerblatt, Nelke ganz, Salz, Pfeffer etwas

Zubereitung

Vorbereitung:
10 Min
Garzeit:
1 Std 10 Min
Gesamtzeit:
1 Std 20 Min

Vorwort...

1.Liebe Kochfreunde, wenn ihr es nachkocht, dann nehmt euch richtig schöne Freiland-Karotten und Tomaten, die Geschmack haben, es ist ein Fest beim essen, ich esse dieses Gericht auch gerne ohne alles (schmatz).....

Produktinfo

2.AOC="Appelation d’origine Contrôlée" bedeutet auf Französisch kontrollierte Herkunftsbezeichnung. Dieses Schutzsiegel ist bei den Franzosen sehr beliebt und steht für ausgezeichnete Produktqualität. Das Siegel gilt für landwirtschaftliche Erzeugnisse aus einer bestimmten Region, hier die "coco aus Paimpol". Man findet sie von August bis Oktober auf dem Markt oder im Supermarkt, die Supermärkte in Frankreich sind mit regionalen Produkten sehr gut bestückt. Diese Bohnen gibt es natürlich auch als getrocknete Ware, mir schmecken die frischen Bohnen jedoch wesentlich besser........

Zubereitung

3.zuerst werden die Bohnen aus den Schoten gepult, das geht sehr schnell.

4.Zwiebel, die gehackte, mit den in Scheiben geschnittenen Karotten in Olivenöl andünsten (im Bräter). Nach einigen Minuten, die klein gehackte Chilischote sowie die klein gehackte Zehe Knoblauch und coco hinzufügen und mit dünsten, rührenbraten. Nach einigen Minuten, die klein geschnittenen Tomaten hinzugeben, Zucker dazu und nochmal kurz weiter rühren.

5.Mit einem Schluck Weisswein ablöschen und dann noch ein 1/4 Liter Gemüsebrühe dazu geben, die Bohnen sind nun vollständig mit der Flüssigkeit bedeckt.

6.Der Backofen ist inzwischen auf 100 °C vorgeheizt und der Bräter wandert nun für eine Stunde in den Ofen. Nach einer halben Stunde wird überprüft ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist, wenn notwendig heiße Brühe nachgießen. 10 Minuten vor Ende der Garzeit wird das Gericht gesalzen (spätes Salzen verhindert, daß die Schale der Bohnen hart wird).

7.Ich mag diese Bohnen sehr gerne zu Lamm, Kaninchen oder Kalbsbraten servieren. ABER, wer Lamm mag, der sollte Lamm dazu essen, das non plus ultra sage ich euch. Mit einem guten Roten, ein wahres Festessen.

8.Bon appétit!!!

9.PS: gewärmt schmecken die Bohnen noch besser, also, wer sie am Vortag kocht und sie gewärmt isst, der wird belohnt. PPS: Ich habe nach dem 2. Tag ein Teil eingefroren, natürlich mit der Kochflüssigkeit...

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