Buddha Bowl: Eine Schüssel voll Gesundheit und Glück

Ob Frühstücksbrei oder Smoothies: Der Trend zum Essen aus der Schüssel hält weiter an. Und jetzt gibt es eine weitere neue Food-Idee, die aus einem handlichen Näpfchen gelöffelt oder gegabelt werden kann: Die Buddha Bowl. Und man muss sein Essen nicht mal pürieren! Die Buddha Bowl ist gesund, schnell gefüllt und macht glücklich und nicht dick – es sei denn, man verwechselt das Näpfchen mit der Party-Salatschüssel.

Was in die Buddha Bowl hineinkommt, entscheiden Sie nach Geschmack selbst, Sie müssen nur einige Regeln beachten, damit die leckere Schüssel auch wirklich nahrhaft und ausgewogen ist. Denn ohne ein gut aufeinander abgestimmtes Miteinander von Vitaminen, guten Fetten, Proteinen und Kohlehydraten macht die Buddha-Bowl nicht glücklich.

Die Vitamine lassen sich dabei mit einer Kombination aus rohem und gekochtem Gemüse, wie zum Beispiel Süßkartoffen, Tomaten und zarten Spinatblättern abdecken. Würzen kann man unter anderem mit frischen Kräutern.

Die Fette kommen in Form von wertvollen kaltgepressten Ölen, Avocado und Nüssen - gerne auch Nussmus - in die Schüssel. Dann hat man auch gleich eine Art Soße oder Dip, die die alle Zutaten der Buddha Bowl friedlich miteinander vereint.

Die Proteine werden von Hülsenfrüchten, Pilzen, Tofu, aber auch Eiern, Geflügel oder Fisch abgedeckt und sollten ungefähr ein Viertel der gesamten Buddha Bowl ausmachen.

Fast die Hälfte der Buddha Bowl wird mit Kohlehydraten befüllt, wie zum Beispiel mit Quinoa, Naturreis, Couscous oder was das Körnerregal im Bioladen sonst noch hergibt.

Erlaubt ist, was schmeckt und was nicht künstlich hergestellt oder stark verarbeitet worden ist.

Gute Nachricht für Süßschnäbel: Buddha Bowls gibt es auch in süß! Dann natürlich mit frischen Früchten und Agavensirup – nicht mit Schokoladeneiscreme. Viel Spaß beim Bowlen!