Pörkölt

Rezept: Pörkölt
nicht zu verwechseln mit dem originalen ungarischen Gulyás (Gulasch)
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nicht zu verwechseln mit dem originalen ungarischen Gulyás (Gulasch)
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18617
Zutaten für
4
Personen
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ZUTATEN
1000 g
Rinder-Schmorfleisch
70 g
Schweineschmalz/-fett
400 g
Zwiebeln, gewürfelt
3
Knoblauchzehen, fein gehackt
2
grüne Peperoni, scharf, fein gewürfelt
1
Spitzpaprika, rot, fein gewürfelt
3 leicht geh. EL
Paprikapulver edelsüß
1 leicht geh. EL
Paprikapulver scharf
1 kl. Dose
geschälte Tomaten
2 Zweige
Thymian frisch
1 leicht geh. TL
Majoran getrocknet
Salz, Pfeffer aus der Mühle
evtl. etwas Wasser, Brühe oder Rotwein
REZEPTINFOS
Schwierigkeitsgrad
leicht
Zubereitungszeit
keine Angabe
Preiskategorie
€ €
veröffentlicht am
04.01.2015
Angaben pro 100 g
kJ (kcal)
2591 (619)
Eiweiß
0,1 g
Kohlenhydrate
-
Fett
70,0 g
REZEPT-KATEGORIEN

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ZUBEREITUNG
Pörkölt

Anmerkung:
1
Das, was wir als Gulasch bezeichnen ist in Ungarn Pörkölt. Es unterscheidet sich zwar von einigen Zutaten kaum vom Gulyás (Gulasch in Ungarn), es wird aber mit viel weniger Flüssigkeit geschmort und hat dadurch eine dicklichere Konsistenz (so eben wie bei uns bekannt). Das original Gulyás würden wir bei uns eher als eine Gulaschsuppe servieren, denn es wird mit viel Flüssigkeit zubereitet und enthält noch klein geschnittene Kartoffeln und die ungarischen Nokedli (Spätzle). Diese kann man allerdings auch sehr gut als Beilage zum Pörkölt reichen.
Zubereitung:
2
Fleisch 2 - 3 cm groß würfeln. Zwiebeln häuten und in kleine Würfel schneiden. Peperoni und Spitzpaprika von den Kernen befreien und klein würfeln. Knoblauch häuten und fein hacken.
3
Zwiebel, Knoblauch, Peperoni und Spitzpaprika im Schweineschmalz anbraten und glasig dünsten.
4
Topf kurz vom Herd ziehen und beide Paprikapulver-Sorten untermischen. (Es darf nicht zu heiß sein, sonst wird der Paprika bitter).
5
Topf wieder auf den Herd zurückstellen und sofort das Fleisch zugeben. Gut umrühren. Thymian-Zweige und Majoran beifügen, gut pfeffern und salzen und mit der Tomate angießen. Dabei zu große Tomaten etwas mit einem Messer zerteilen. Wieder alles gut umrühren und evtl. mit etwas Flüssigkeit aufgießen. Das aber mit Vorsicht, denn meist zieht sich noch Flüssigkeit aus dem Fleisch. Es soll eine dickliche Soße entstehen.
6
Alles nun bei kleiner bis mittlerer Hitze ca. 2 - 3 Stunden leicht schmoren lassen. Dabei immer mal umrühren und die Flüssigkeitsmenge überwachen. Es darf auch nicht zu trocken sein, sonst brennt es an.
7
Das Pörkölt ist fertig, wenn das Fleisch zart, aber nicht zerfallen ist und wenn die Soße - auch durch die vielen Zwiebeln - so dicklich ist, dass man sie beinahe mit einer Gabel essen kann.
8
Als Beilage hatten wir die original ungarischen Nokkedli bzw. Galuska(Spätzle). Man kann natürlich auch Klöße aus gekochten Kartoffeln als Beilage reichen. Ansonsten halt so, wie jeder es geschmacklich mag.
9
..........'n Gut'n..........
NACHGEKOCHT
Benutzerbild von lunapiena

KOMMENTARE
Pörkölt

Benutzerbild von smartz
   smartz
Top-Rezept und interessante Erklärungen dazu als Beilage. Dafür muss ich einfach 5 Sterne geben! LG, Stefan
Benutzerbild von schade5900
   schade5900
Das sieht lecker aus, hast du perfekt Zubereitet, ist eine tolle Idee und eine tolle Rezeptur, verdiente 5 ☆☆☆☆☆chen von uns dafür LG Detlef und Moni
Benutzerbild von mommy1971
   mommy1971
Tolles, deftiges Rezept! LG Heike
Benutzerbild von lunapiena
   lunapiena
So, meine Jutste, icke hab nu det Jullasch die bede Männer vorjesetzt und wat soll icke sajen?? Det war der Hammer, wa!!! So en jutet Jullasch hatte icke noch nie. Aber ich muss zujeben, icke ha nich jerührt, war zu faul, icke ha den Toppe einfach in de Röhre jestellt. Is nüscht anjebrannt und die Soße war jenau so, wie du det jeschrieben hast. ;-)))))))))))))))))))))))))
Benutzerbild von lunapiena
   lunapiena
Stimmt, meine Liebe, Pörkölt kennt man hier als Gulasch und Gulasch ist in Ungarn die Gulaschsuppe, genau, wie du es geschrieben hast. Aber egal,ob das eine oder andere - es schmeckt aus deiner Küche einfach nur gut. ;-)))))

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