Zutaten für 4 Personen
| Schmale Reisnudeln | 120 g |
| Zitronengrasstange | 1 Stk. |
| Asiatische Fischsoße | 2 TL |
| Zucker | 1 TL |
| Neutrales Öl | 5 EL |
| Lachsfilet ohne Haut | 400 g |
| Eisbergsalat mittelgroß | 10 Bl. |
| Thai-Basilikum | ½ Bd |
| Reispapier | 12 Bl. |
| Mungobohnensprossen | 120 g |
| FÜR DEN DIP: | etwas |
| Ingwer frisch | 50 g |
| Knoblauchzehe | 1 Stk. |
| Peperoni | 1 Stk. |
| Zucker | 3 EL |
| Kaltes Wasser | 3 EL |
| Limettensaft | 2 EL |
| Asiatische Fischsoße | 4 EL |
Zubereitung
50 Min
1. Die Reisnudeln 30 Minuten in kaltem Wasser einweichen, dann nach Packungsanweisung bissfest garen. Anschließend abgießen, abtropfen lassen und vollständig abkühlen lassen.
2. Das Zitronengras waschen, trockenen, das obere und untere Ende sowie holzige Außenblätter abschneiden und den Rest fein hacken. Das Zitronengras in eine Schüssel geben und mit Fisch- und Sojasauce, Zucker und 3 EL Öl verrüh- ren. Den Lachs hinein geben und in der Marinade wenden.
3. Für den Dip den Ingwer schälen und fein reiben. Den Knoblauch schälen und durchpressen. Die Peperoni schälen, ent- kernen und ganz fein schneiden. Zucker und Wasser hinzufügen und das Ganze mit dem Mixstab pürieren. Limettensaft hinzufügen und mit der Fischsauce würzen. Den Eisbergsalat waschen und trockentupfen, dicke Rippen kegelförmig he- rausschneiden. Das Thai-Basilikum waschen, trockenschütteln und fein hacken.
4. Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen, den Lachs aus der Marinade nehmen und auf beiden Seiten je ca. 3 Minuten braten. Anschließend aus der Pfanne nehmen und klein schneiden. Die Reispapierblätter mit Wasser bestreichen, bis sie geschmeidig werden. Mit je einem Salatblatt belegen. In die Mitte jeweils 2 EL Nudeln, Lachs sowie Mungobohnenspros- sen geben und mit etwas Thai-Basilikum bestreuen. Die kurzen Seiten des Reisblattes einschlagen, fest aufrollen und sofort mit dem Dip servieren.
5. Tipp: Man sollte immer nur 2-3 Reisblätter gleichzeitig verarbeiten damit sie nicht austrocknen.
- Rezept meldenRezept bewertenRezept von Miez
vom



















Kommentare zu „Glücksrollen“