Rezept für Kandiszucker

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Was verbirgt sich hinter Kandiszucker?

Unter Kandiszucker versteht man weiße oder braune Zuckerkristalle, die aus einer konzentrierten Zuckerlösung bestehen. Für braunen Kandiszucker verwendet man karamellisierten Zucker. Zum Auskristallisieren braucht Kandis mehrere Tage – so entsteht der typische Geschmack. Besonders beliebt ist Kandis zum Süßen von Tee und anderen Heißgetränken. Vor allem in Ostfriesland gehört Kandiszucker unabdingbar zur Teekultur. Andere Varianten, wie Krümelkandis, werden vor allem zum Backen verwendet. Auch in der belgischen Bierherstellung spielt Kandiszucker eine wichtige Rolle.

Welcher Kandiszucker eignet sich wofür?

Sicherlich haben Sie schon festgestellt, dass es viele verschiedene Kandissorten gibt. Die bekannteste Variante sind vermutlich Kluntje. Diese großen Kristalle werden vor allem in ostfriesischen Tee gegeben. Kandissticks finden Sie oftmals in Teeläden. Dabei kristallisiert der Kandiszucker an Holzstäbchen aus. Dies ist nicht nur dekorativ, sondern auch praktisch. Krümelkandis ist zerstoßener, grober Kandiszucker. Er eignet sich ideal für Gebäck wie holländischen Frühstückskuchen oder Plätzchen.

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