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Bunter Vorspeisenteller mit selbstgepflückten Gartenwundern

12 Stdmittel-schwer

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Zutaten

Zutaten für 5 Personen
Sojabohnen-Snack:
Sojabohnen100 g
Wasser etwas
Sonnenblumenöl oder Rapsöl1 EL
Salz und Pfeffer etwas
Paprikapulver etwas
Petersilie1 Bund
Thymian etwas
Chili etwas
Rote-Bete-Carpaccio:
Rote Bete mit Schale2 Stk.
Zitrone1 Stk.
Olivenöl3 EL
Essig1 EL
Zucker1 TL
Salz1 TL
Gelbe-Bete-Chips:
Gelbe Bete3 Stk.
Salz etwas
Sonnenblumenöl etwas
Mangold-Rollen:
Mangold2 Stauden
Zwiebel2 Stk.
Knoblauchzehe2 Stk.
Reis150 g
Tomaten2 Stk.
Sonnenblumenkerne2 EL
Salz etwas
Pfeffer etwas
Frische Kräuter etwas
„Hummus“ mit regionalen Zutaten:
Kichererbsen, getrocknet250 g
Knoblauchzehen2 Stk.
Paprikapulver edelsüß1 TL
Petersilie1 Bund
Olivenöl5 EL
Zitronen2 Stk.
Salz etwas
Sojamilch für die Aioli:
getrocknete Sojabohnen100 g
Wasser1 l
Zucker (optional)3 EL
Aioli:
Sojamilch ungesüßt50 ml
Zitronensaft1 TL
Rapsöl100 ml
Senf1 TL
Salz etwas
Pfeffer etwas
Knoblauchzehe1 Stk.
Nährwertangaben:

Kochbar empfiehlt

Zubereitung

Vorbereitung:
1 Std 30 Min
Garzeit:
30 Min
Ruhezeit:
10 Std
Gesamtzeit:
12 Std
  • Sojabohnen-Snack:

    1.Die Sojabohnen über Nacht, mindestens 9 Stunden, in Wasser einlegen. Das Wasser am nächsten Morgen abgießen. Die Sojabohnen (ungekocht) auf ein Backblech leben. Bei 120 Grad maximal 20 Minuten im Ofen rösten. Die noch heißen Bohnen in eine Schüssel geben, Öl und Gewürze zufügen. Alles gut durchmischen. Bei den Gewürzen darf man kreativ sein und ganz nach Geschmack würzen.

    2.Tipp: Du kannst dieses Rezept auch mit Kichererbsen, Lupinenbohnen oder anderen Hülsenfrüchten ausprobieren.

  • Rote-Bete-Carpaccio:

    3.Rote Bete in hauchdünne Scheiben schneiden. Zunächst in ausreichend Zitronensaft einlegen und 10 Minuten ziehen lassen. Den Zitronensaft abgießen, das Olivenöl, den Essig, Zucker und Salz zum Zitronensaft geben. Die Rote Bete darin mindestens 1 Stunde marinieren lassen.

  • Gelbe-Bete-Chips:

    4.Die gelbe Bete in hauchdünne Scheiben hobeln. Mit etwas Sonnenblumenöl bestreichen. Bei 150 Grad in den Ofen schieben. Nach ca. 10-15 Minuten sind sie fertig. (Vorsicht: Sie werden schnell schwarz, daher immer im Auge behalten) Mit Salz würzen.

  • Mangold Rollen:

    5.Die Mangoldblätter vom Stil schneiden, waschen und in kochendem Wasser kurz blanchieren. In Eiswasser abschrecken, vorsichtig abtrocknen. Den Reis kochen. Tipp: Vorher in etwas Öl mit Zwiebeln und Gewürzen (Paprika, Kümmel etc.) anbraten, dadurch bekommt er einen intensiveren Geschmack.

    6.Die zweite Zwiebel und den Knoblauch in einer Pfanne anbraten, Tomaten und Kräuter zufügen, schließlich auch den gekochten Reis. Abschmecken. Am Ende die Sonnenblumenkerne hinzugeben. Die Reis-Mischung in die Mangoldblätter füllen. Rollen oder zu Taschen falten. Die Rollen/Taschen in einer Pfanne mit etwas Sonnenblumen- oder Rapsöl anbraten.

  • „Hummus“ mit regionalen Zutaten:

    7.Die Kichererbsen über Nacht in Wasser einweichen. Je länger desto mehr Geschmack haben sie später. Wasser abgießen. Die Kichererbsen mit frischen Wasser aufgießen und auf dem Herd weich kochen. Das Wasser anschließend nicht wegschütten. Es kann für Mousse au Chocolat (Dessert) verwendet werden.

    8.Alternativ Kichererbsen aus dem Glas verwenden. Auch hier das Wasser nicht wegschütten, sondern für das Mousse au Chocolat (Dessert) verwenden).

    9.Alle Zutaten in einen Mixbecher geben und pürieren. Tipp: Den Zitronensaft nach und nach hinzufügen und dabei immer wieder probieren, um die optimale Menge zu bestimmen.

  • Sojamilch für die Aioli:

    10.Für ca. 1 Liter Sojamilch 100 Gramm getrocknete Sojabohnen am besten über Nacht, mindestens aber 9 Stunden einweichen. Das Wasser abgießen, dabei auffangen.

    11.Die Sojabohnen mit etwa 1/3 des Wassers (ca. 330 ml) pürieren. Die Masse mit den restlichen 2/3 des Wassers (ca. 670 ml) zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen.

    12.Die Sojamasse filtern: Dafür am besten ein Küchentuch (aus Leinen oder Baumwolle) über eine große Schüssel legen. Den Sojabrei hineingeben und abtropfen lassen. Die so entstandene Flüssigkeit als Sojamilch weiter verwenden.

    13.Wer mag, kann die Sojamilch noch mit zwei bis drei Esslöffeln Zucker verfeinern. Für die Weiterverarbeitung zur Aioli benötigt man allerdings ungesüßte Sojamilch.

  • Aioli:

    14.Die Sojamilch und den Zitronensaft in ein ausreichend hohes Gefäß geben. Das Rapsöl angießen, dabei die Masse pürieren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Mit Senf, Salz und Pfeffer würzen.

    15.Die Knoblauchzehe(n) schälen und in grobe Stücke schneiden. Zur Creme geben und nochmals pürieren. In eine Schale oder Glas abfüllen.

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