Zutaten für 8 Personen
| Weißkohl | 1 kg |
| Zwiebeln | 2 |
| Kräuteressig | 375 ml |
| Sonnenblumenöl | 150 ml |
| Zucker | 150 g |
| Salz | 40 g |
| schwarzer Pfeffer | 1 TL |
| Mineralwasser | 750 ml |
Zubereitung
- Vorbereitung:
- 30 Min
- Ruhezeit:
- 12 Min
42 Min
Kohl zerlegen (keine Gnade)
1. Äußere Blätter entfernen. Kohl vierteln, Strunk rausschneiden. In feine Streifen schneiden. Zwiebeln würfeln. Ja, das dauert. Willkommen im echten Leben.
Durchkneten (jetzt wird’s persönlich)
2. Kohl und Zwiebeln in eine große Schüssel werfen. Mindestens 2 Minuten mit den Händen kneten. Richtig drücken. Das soll weich werden, nicht gestreichelt.
Sud anrühren (Chemieunterricht)
3. Essig, Öl, Zucker, Salz und Pfeffer verrühren. So lange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Geduld. Der löst sich nicht aus Mitleid.
Sprudel dazu (Explosion in 3…2…1)
4. Mineralwasser langsam und vorsichtig einrühren. Das schäumt stark. Wenn es überläuft: selbst schuld.
Alles zusammenkippen
5. Sud über den Kohl gießen. Gut umrühren. Dann mit Teller oder Deckel abdecken und beschweren. Ja, der Salat wird jetzt zusammengepresst. So muss das.
Ziehen lassen (der wichtigste Teil)
6. Mindestens 12 Stunden in den Kühlschrank. Länger geht auch. Wird sogar besser. Ungeduld = schlechter Salat. Ganz einfach.
Finaler Akt
7. Am nächsten Tag Sud abgießen. Salat im Sieb abtropfen lassen. Fertig. Überraschend gut für so viel Aufwand.
- Rezept meldenRezept bewertenRezept von FusselAmHerd
vom


Kommentare zu „Krautsalat wie vom Imbiss – nur besser“