Allerlei: Was sonst in keine Rubrik passt
Gendern - ist das immer sinnvoll?
Gendern ist heute immer ein Thema, an dem sich die Geister scheiden. Wie ist das eigentlich mit einer Frauen-Mannschaft? Muss das nicht Frauschaft heißen und warum heißt das "sie stand ihren Mann"?
Um den Beitrag "Gendern - ist das immer sinnvoll?" kommentieren zu können, müssen Sie eingeloggt sein.
@ Feuerauge: Du hast natürlich Recht, dass dieser Eintrag von mir mit Kochen soviel zu tun hat, wie Tango tanzen von Kühen. Aber nachdem du ja noch nicht so lange hier dabei bist, kannst du nicht wissen, dass im Forum alles Mögliche diskutiert wurde. Geh doch einfach mal zu den Einträgen, die ein paar Jahre her sind, zurück.
Ich bin ja noch nicht so lange dabei, aber ich finde es hier gut. Die Rezepte gefallen mir. Sie sind echt, 'kochbar' und nicht so gestylt und teilweise abgehoben wie auf anderen Seiten. Ich bin auch kein Rezepte-Schreiber, aber ich nutze Kochbar gerne. Ich wollte mir gerade mal ansehen, was Du denn so an Rezepten eingestellt hast. Leider ist da gar nichts vorhanden. Das ist ein bisschen wie im Glashaus zu sitzen und mit Steinen zu werfen...
Aber ich finde Deine Kommentare gut, manchmal auch etwas streng wenn man bedenkt, dass die Rezepteschreiber das hobbymäßig machen und es hier ja nicht um die Vergabe eines Michelin Sternes geht. Wenn mir ein Rezept nicht gefällt oder es mir nicht umsetzbar erscheint, nehme ich das nächste oder stelle höflich eine Frage beim Verfasser. Aber so sind die Menschen eben unterschiedlich. Das sollte man in einem Hobby-Forum einfach respektieren und seinen Ton entsprechend anpassen. Dann haben vielleicht auch wieder mehr User Lust, hier etwas zu veröffentlichen
Das Thema Gendern sorgt oft für Diskussionen – etwa bei Begriffen wie „Mannschaft“ oder Redewendungen wie „sie stand ihren Mann“. Viele dieser Ausdrücke stammen aus einer anderen Zeit, haben sich aber sprachlich etabliert und werden zumeist neutral verwendet. Ob man sie anpasst, ist letztlich eine persönliche Entscheidung.
Wichtig ist mir dabei: Sprache sollte niemandem vorgeschrieben werden. In der Geschichte gab es genug Beispiele, wo das versucht wurde – mit wenig gutem Ergebnis.
Ich wünsche mir einen bewussten und respektvollen Umgang mit Sprache. Sie soll niemanden verletzen, ausgrenzen aber auch nicht verunsichern. Am Ende kommt es vor allem auf den Ton und die Haltung an, mit der etwas gesagt wird.
Wissen ist Macht, doch leider steht die Macht mittlerweile vor dem Wissen.
Und um eines zu beantworten. Warum viele User weg sind?
Warum wohl, weil es ständig ein kontra gegeben wurde.
Kritik, ist nicht schlecht, doch wenn es immer die selben trifft, frägt man sich, was soll das !
Ich war mal sehr gerne hier.
Ich schaue ab und an hier vorbei, um auf dem laufenden zu bleiben.
Es gibt keine Anreize, es kommt nur Kritik.
Ich grüße alle die mich kennen.
Und ich weiß die Antwort kommt bestimmt .