Koch- und Backfragen

Thema der Woche >>>> Von allem etwas als Rezept

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Hallo ihr Lieben,

da ich in der letzten Zeit mich sehr viel mit wirklich alten Rezepten an der Kochbar beschäftigt habe, stelle ich einfach mal ein paar im Zusammenhang stehenden Fragen in die kochende Runde :)

Wie sieht es aus bei der Rezepteingabe im Jahr 2020 =

Grundsätzliches = soll/muss ein Rezept über ein Bild verfügen oder ist das egal ?

- ist die Angabe von
etwas oder eine Prise oder eine Handvoll oder nach Gusto
um eine Mengenangabe für Gewürze zu beschreiben ausreichend ?

- ist es ausreichend ein Rezept einfach nur im Fliesstext zu schreiben ?

- ist es ausreichend Gewürzmischungen aus dem eigenen Kochbuch (in der KB) einfach nur mit dem entsprechenden Link zu versehen ?

- insbesondere bei Backrezepten, ist es sinnvoll diese Schritt für Schritt in Blöcke zu fassen und sehr ausführlich zu beschreiben- oder reicht es aus eine Art Kurzbeschreibung zu wählen, da vorausgesetzt wird dass sich der interessierte Leser im Bereich Backen und Dekorieren von Backwaren schon etwas auskennt wenn er so ein Rezept liest ?

- Legt man Wert auf ein Vorwort (Warenkunde; Herkunft des Gerichtes; besonderes zur Ferigstellung) oder reichen die Auswahlkrititerien in der Eingabemaske zum Gericht vollkommen aus ?

- soll bei der Rezepteingabe - unbedingt - auf die Reihenfolge der Zubereitung geachtet werden ( Vorbereitende Arbeitsschritte; Gemüse nach Garzeiten; Fleisch nach Garstufen) damit das Rezept quasi eine Stichliste ( Fleisch gefolgt von Sättigungsbeilage und Gemüse und dann was übrig bleibt) im gesamten ist, oder kann man einfach "die Grundregel" der längsten Garzeit als Standard erwarten und der Rest ist nach ermessen gelistet ?

- erwartet ihr einen einheitlichen Stil bei den Rezepten oder ist es euch egal ?

Es gibt ganz vieles was total unterschiedlich ist und ich persönlich muss ganz ehrlich sagen- mir reicht es nicht wenn Rezepten in "Kurzformmodus" geschrieben sind- ich persönlich bevorzuge hierbei schon die ausführlichere und Beschreibende Satzform.

Ich persönlich finde es richtig toll - wenn Rezepte als solches über eine eigene Geschichte verfügen und auch wenn sie etwas besonderes berichten und zeigen sollen, z.b. der Vergleich von gestern und heute oder in einer z.b. in einer witzigen Schriftform. Für mich lesen sich solche Rezepte immer sehr unterhaltend und reizen mich auch eher als Rezepte im sogenannten "Fünfzeiler". Meine Vorliebe gehört natürlich zu dem beliebten Spruch - das ist ganz nach meinem Gusto :):)

Bin gespannt wie ihr das seht ?

GLG eure Biggi ♥
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Benutzerbild von Claton
   Claton
Die Fragen sind berechtigt. Ich versuch das mal chronologisch zu beantworten was mir persönlich dazu einfällt:
- Bilder: sind gut. Ich will sie bei mir immer dabei haben. Ich habe einige Rezepte zu denen ich keine Bilder habe und die behalte ich für mich bis ich vielleicht eines Tages Bilder dazu habe. Aber man sollte keine Pflicht daraus machen. Nicht jeder hat Spass daran sein Essen zu fotografieren.
- Mengenangaben wie "nach Gusto" oder "eine Handvoll" sollten erlaubt sein. Ich selbst arbeite gerne mit der Angabe einer "Messerspitze", weil nicht alle 1 oder 2 Gramm abwiegen können.
- Rezepte im Fliesstext: ich benutze gerne den Fliesstext. Ich habe an den Rezepten die ich einstelle so lange gearbeitet bis sie in meinen Augen relativ gelingsicher sind und ich auch rein geschmacklich zufrieden bin. Wenn ich sie niederschreibe habe ich einen klaren fortlaufenden Prozess vor Augen den ich auch so aufschreibe.
- Verlinkung mit eigenen Rezepten ist völlig ok. Man muss nicht jedes Mal alles von vorne runter schreiben.
- Ausführlichkeit: Grundkenntnisse können heute nicht mehr automatisch vorausgesetzt werden. Ich erinnere mich an Erlebnisse an der Kasse von (Bio-)Supermärkten als der Mitarbeiter nicht wusste, dass die aufgelegte Ware ein Zucchini war. Und das ist mir nicht nur einmal passiert. Küchen- und Kochkenntnisse sind u.U. nur noch rudimentär vorhanden.
- Ich schreibe ja ganz gerne Vorworte. Bei mir haben die Gerichte die ich einbringe eine kleine Geschichte. Mittlerweile schreibe ich Erklärungen und Warenkunde etc. eher am Schluss - als Nachwort, weil sich vielleicht die Meisten nicht dafür, sondern eher für das Rezept interessieren. Ich finde es trotzdem spannend das auf zu schreiben.
- Reihenfolge: ich selbst schreibe wie bereits erwähnt meist chronologisch. Das klappt nicht immer, aber meist. Wenn ich aber an eine neues Rezept heran gehe, sei es aus einem Buch, einer Zeitschrift oder dem Internet lese ich es ohnehin erstmal durch und dann weiss ich eigentlich schon in welcher Reihenfolge vorgegangen werden muss. Blöd finde ich es auch wenn beispielsweise die Herstellung von Kartoffelstock der vielleicht 20 min benötigt vor dem Braten der 3 Stunden braucht beschrieben wird. Ein Gesetz draus zu machen erstickt aber auch Kreativität und erteile damit auch gleich der Frage nach dem
- Einheitlichen Stil eine Absage.
Rezepte sind auch immer Ausdruck einer Persönlichkeit und sie können Fehler beinhalten. Sie nachzukochen und vielleicht auch zu verbessern gehört für mich zum Reiz des Kochens.
Benutzerbild von Claton
   Claton
Nachtrag zum Fliesstext (zum besseren Verständnis was ich meine): Fliesstext ja, aber in Blöcke unterteilt um so eine Art Kapiteleinteilung zu bekommen. D.h. die Blockform ist hier sehr hilfreich für den Leser.
Benutzerbild von Schmetterling4
   Schmetterling4
Guten Abend alle hier !
Ich hätte auch etwas dazu zu sagen .
Als erstes , ist es immer schön Bilder von einem Rezept zu sehen , dieses schafft gleich die Vorstellung so sollte es aussehen , das ich Kochen möchte .
Dann zur Mengenangabe .
Ich weiß noch von meiner Oma , oder Tante , sie nahmen recht gerne , eine gute Prise ,von dem oder dem . (gute Frage wie gut ist die Prise?)
oder die Aussage : das spürt man schon , das ich ja oftmals selber schreibe .
Für einen Anfänger keine gute Hilfe :-)
man sollte sich vielleicht die Mühe machen und die Zutaten abzuwiegen .Denn wer sich hier als Anfänger zu einem Rezept entschließt braucht halt nun mal genau Angaben .
Doch man übernimmt diese Rezepte so von früher .
Ich habe z.B. sehr , sehr alte Rezeptbücher , daraus zu kochen oder gar zu backen ist echt eine Herausforderung .
Ich finde auch die Reihenfolge eines Rezeptes z.B.
Fleisch , mit Beilage und Salat , sollte in dieser Reihenfolge aufgestellt sein .( Siehe , Speisekarte im Lokal)
Natürlich bleibt es dem Koch überlassen , wie er sein Gericht Würzt .
Denn der Geschmack ist und bleibt verschieden .Ein Hinweiß könnte scharf sein ist aber Hilfreich für den nach Kocher .
Eine kleine Anmerkung von woher das Rezept stammt ist nicht verkehrt .
So , nun habe ich meine Meinung kund getan .
das ist halt so meine Meinung dazu . liebe Grüße sagt die Uschi
Benutzerbild von Schmetterling4
   Schmetterling4
Kleiner Nachtrag : die Backzeit , wichtig doch jeder Ofen bäckt anders ein Tipp dazu wäre nicht schlecht .
Ich glaube das wars dann aber .
Lg. Uschi
Benutzerbild von Rezeptsammlerin
   Rezeptsammlerin
so, jetzt habe ich alles gelesen, was an Kommentaren zu deinen Fragen gesagt wurde.
Meine Meinung:
Rezept ohne Bild geht für mich gar nicht. Für mich gehört ein Bild zum RZ. Brauche ich persönlich als Kopfkino. Noch schöner finde ich, wenn man Fotos der Zubereitungsschritte einstellt. Ich denke, so kann auch ein Anfänger mit den einzelnen Schritten klar kommen. Manchmal haben Bilder eine höhere Aussagekraft als Beschreibungen.

Wichtige Tipps, in der Zubereitung verpackt, sind sicherlich für jeden sehr hilfreich.

Ich bin für einen kronologischen Ablauf in der Zubereitung. Ist sicherlich für jeden einfacher, wenn man ein RZ nachkochen/backen möchte.

Ich finde, eine möglichst genau Mengenangabe bei Zutaten und Gewürzen schon wichtig. Prise, Handvoll, Tasse usw. ist für mich keine Mengenangabe. Bei den unterschiedlichen Größen von Tasse, Eß-oder Teelöffel weiß ich doch nicht, wieviel Gramm letztentlich gemeint sind (und schon ist das RZ überwürzt).

Verlinkungen zu meinen eigenen RZ finde ich gut, da, z.B. bei speziellen Tortenrezepten, die Beschreibung sonst wirklich ellenlang wird.
Ein Link zu eigenen Gewürzmischungen finde ich sinnvoll, weil man dort sehen kann, welche Gewürze verwendet wurden.

RZ in Kurzform gefallen mir überhaupt nicht. Ich bin zwar eine erfahrene Köchin, aber wenn ich manchmal RZ in Kurzform lese frage ich mich, wie ein Anfänger damit zu Recht kommen soll.

Ein einheitlicher Stil braucht für mich nicht sein. Das RZ sollte nur "verständlich" für jeden geschrieben sein.

Angaben zu Koch/Backzeiten finde ich wichtig, sowie die benutzte Herdart. Jeder kennt seinen Ofen am Besten und kommt so sicherlich auch prima mit den Gar-oder Backzeiten klar.
Ich habe fertig .... ;-)))))
und für euch noch einen kuscheligen Abend ~Geli~
Benutzerbild von cockingcool
   cockingcool
Liebe Geli,

auch bei dir entnehme ich dass wir doch eigentlich irgendwie gleich Ticken :):)

Und ja - Koch/Backzeiten sind sehr wichtig und ich finde sie im Rezepttext als Abschluss gut untergebracht.

Problematisch ist es jedoch auf jede einzelne Energiezufahr einzugehen. Ich persönlich gehe immer von meinen eigenen Geräten aus und finde dass jeder in seiner Gebrauchsanweisung zu Backofen und Herdenutzung seine kompetente Aussage findet.

Ganz lieben Dank für deine sehr fundiert geschriebene Meinung zum Thema.

GLG Biggi ♥
Benutzerbild von Forelle1962
   Forelle1962
Hallo miteinander....ihr macht mir hier aber keine Konkurrenz :) so mit ellenlangem schreiben :))))

Aber bei so einem Thema kann man es schlecht in wenigen Sätzen schreiben.....
Also für mich ist ein RZ ohne Bild völlig uninteressant, das lese ich überhaupt nicht, also ein Bild, vom Endprodukt sollte schon drin sein. Nun kann man es ja niemandem aufzwingen,allerdings muss dann der User auch damit leben, dass das Rezept dann wenige oder keinen erreicht, aber entscheiden muss das jeder selbst.
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Mit Links zu arbeiten finde ich völlig legitim und ist oft sehr hilfreich.
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Nun ob mit Handvoll, Prise oder Tassen beschrieben wird ist mir egal, bei Tassen gehe ich von einer normalen Tassengröße aus, oder jeder findet seine eigene Tassengröße. Rz sind zum ausprobieren und auch zum nachdenken angeregd da :)))
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Die Beschreibung in einzelne Schritte einzuteilen finde ich gut :)
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Was ich für mich für eher nicht so gut finde sind Rz die ellenlang beschrieben werden, das ermüdet mich uns die Lust ist dahin.
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Vorwort oder geschichte zu einigen Rz mag ab und an interessant sein, damit kann sich aber gern auch jeder selbst beschäftigen und belesen.
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Ein Rz nach der Reihenfolge zu beschreiben macht Sinn :) Wichtig wäre das zum Beispiel bei einem Menü, nicht dass man sich dann erst einmal ordnung in den ablauf bringen muss, auch hier verliert man sehr schnell die Lust.
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Für mich gibt es immer und immer wieder ganz bestimmte User bei denen ich sehr gern lese, es gibt unsere Tortenkünstlerinnen, die aber auch echt tolle Köchinnen sind....schaue aber auch gern mal bei einigen Köchen vorbei :) Anregungen finde ich immer :) ob nun Mit Tierprodukten, dann bin ich gespannt wie ich diese für meinen Geschmack umbasteln könnte oder aber ich schaue gern in Rz die pflanzlich vollwertig präsentiert sind ....wie gesagt, ich finde immer etwas, bin noch nie ohne mir Appetit oder Anregungen zu holen aus der Kochbar gegangen.
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Das einzige was hier an der Kochbar niemals geklappt hat und wohl auch nicht klappen wird ist eine faire Bewertung, hier wird durchweg mit allen 5 Sternen bewertet, aber lassen wir dieses Faß lieber zu :)

Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart
Benutzerbild von cockingcool
   cockingcool
hallöchen liebe Manuela,

nenene- nix mit Konkurrenz- wir beleben hier nur den Input :):)
und- was mich grade besonders freut......auch du, bist genau wie wir die hier schreiben, an guten nachvollziehbaren Rezepten und neuen Rezeptideen interessiert. Da einigt uns alle doch sehr.

So möchte ich es stehen lassen
und wünsche dir einen wunderschönen Tag

GLG Biggi ♥
Benutzerbild von emari
   emari
da sprichst Du ein für mich SEHR wichtiges Thema an!!!
lieblose, schlampig geschriebene, unvollständige oder kunterbunt durcheinander geschriebene Rezepte (und dann vielleicht noch ohne Foto) sind für mich ein NO GO !!!

Zu Frage1.) soll ein Rezept über ein Foto verfügen:
Für mich ist das mit einem eindeutigen JA zu beantworten!
allerdings gibt es auch Leute die hier Ihre handschriftliche Rezeptesammlung unterbringen wollen und so erstmal alles nur aufschreiben um es der Nachwelt zu sichern ohne das Rezept auch gleich zu kochen... da hat man dann natürlich keine Bilder zur Verfügung und das sollte natürlich auch gestattet sein! Aber wie Ihr alle bereits gesagt habt, für die meisten anderen User hier ist ein Rezept OHNE Bild eher uninteressant und findet dann wenig Beachtung!

zu Frage 2.) Mengenangaben Prise/Handvoll?
bei Gewürzen werden oft ungenaue Angaben gemacht. Das ist aber grundsätzlich kein Problem, denn letzten Endes würzt ohnehin jeder nach seinem Geschmack...
ich selber bemühe mich bei den Zutaten aber immer, exakte Angaben zu machen die das nachkochen erleichtern, daher verwende ich gerne meine Küchenwaage. Um nicht mitschreiben zu müssen fotografiere ich die Zutaten auf der Waage und weiß dann beim Rezept eingeben genau wieviel ich genommen habe (diese Fotos werden dann natürlich nicht eingestellt sondern wieder gelöscht)

Zu Frage 3.): Fließtext
Hier gilt für mich ein klares NEIN! Es ist für den Leser ermüdend und auch unübersichtlich wenn das ganze Rezept in "einer Wurst" geschrieben ist. Wir haben durch die Absatzgliederung in der Rezepteingabe die Möglichkeit das Rezept in einzelne Teile zu unterteilen und das sollte man auch nutzen! Bei umfangreicheren Rezepten verwende ich sehr gerne auch die Überschriftenfunktion damit man z.B. einzelne Arbeitsschritte übersichtlich voneinander trennen kann. Die Überschriftfunktion sollte dann auch bei den Zutaten angewendet werden, damit jeder User übersichtlich weiß, welche Zutat für welchen Teil des Gerichtes gebraucht werden.

Zu Frage 4.) Gewürzmischungen aus dem eigenen KB
den Link dafür ins Rezept zu setzen finde ich sehr hilfreich! Toll wäre es zusätzlich aber auch, einen kurzen Hinweis zu geben, welche Gewürze man alternativ verwenden könnte, da ja der nachkochende User die angegebene Gewürzmischung nicht zur Verfügung hat.

zu Frage 5.) Rezepte Schritt für Schritt in Blöcke fassen
Da ich mein Kochbuch ja für meine Enkelin schreibe, ist es für mich wichtig das Rezept so zu schreiben, dass jeder Anfänger es nachkochen kann. Das bedeutet, dass ich jeden Zubereitungsschritt genau aufliste und auch zusätzliche Tipps gebe. Geübte Köche lesen hier einfach drüber und müssen sich damit ja nicht aufhalten, für Anfänger ist es aber hilfreich, wenn ein Rezept nicht zu viel Wissen voraussetzt.

zu Frage 6.) Vorwort, Herkunft, Warenkunde
Hinweise über Herkunft des Rezepts sind immer willkommen und werten das Rezept auf. Auch Infos über Zutaten oder Gewürze die nicht so bekannt sind finde ich sehr interessant. Wir wollen ja alle immer wieder was dazulernen.

zu Frage 7.) Reihenfolge der Zubereitung
Ich persönlich tue mir schwer mit Rezepten die nach dem Zeitablauf der Zubereitung beschrieben sind. Wenn z.B. in einem Rezept Fleischzubereitung, Beilagen,Sauce,Gemüse u.s.w. beschrieben wird springt der Rezepteinsteller in solchen Fällen dann ständig zwischen Saucenfond, Fleisch, Gemüse, danach wieder zur Sauce, zurück zum Fleisch, ein weiterer Zubereitungsschritt für das Gemüse usw...Ich finde es übersichtlicher, wenn nach Möglichkeit Fleisch, Gemüse, Sauce usw. in einzelnen Blöcken beschrieben wird (wenn möglich mit Überschrift gegliedert. Man will ja vielleicht nur die Sauce nachkochen, oder nur die Fleischzubereitung und kann sich dann besser orientieren.

So meine Lieben das wär meine Meinung zu diesem Thema....
Ich grüße alle herzlich und hoffe, dass ich in der nächsten Zeit meine gesundheitlichen Probleme bald mal überstanden habe und dann öfter wieder hier sein kann.
Mit freundlichen Grüßen - emari
Benutzerbild von cockingcool
   cockingcool
Liebe Eva Maria,

erst einmal halte ich dir die Daumen dass du bald wieder voll mitkochen kannst.

Ich finde es positiv bemerkenswert, dass zumindest bisher eine recht einheitliche Denkweise für ein geschriebenes Rezept vorhanden ist.

Sicher- kleinere Abweichungen gibt es immer, zumal jeder auch einen eigenen Koch und Küchenstil hat. Aber insgesamt herrscht hier schon eine einheitliche Vorgehensweise.

Mich verblüfft - dass du die Blöcke aber eher "ohne Ablauffolge" des Kochens bevorzugst. Hier meine ich grade für Anfänger ist es doch eher eine Unterstützung damit letztlich auch alles gleichzeitig und heiss auf den Tisch kommt.

Für uns alten Küchenmäuse - klar- wir wissen ja wie wir das mach - effizient machen- aber Anfänger ?

Ich lasse mir deinen Vorschlag im Bezug auf feste Blöcke- statt chronologisches beschreiben der Arbeitsschritte mal durch den Kopf gehen....hier würde bei mir (in einigen wenigen Rezepten) im Resultat Änderungsbedarf bestehen.

Was mich freut, auch du siehst die Wichtigkeit eines Bildes zum Rezept. Schon klar- jeder so wie er letztlich will- aber es ist einfach schöner !!!

Danke für deinen Beitrag
GLG Biggi ♥