Käsefondue: Paprika-Tomate

Mal ein etwas anderes Käsefondue!

von Coly-Bree
Käsefondue: Paprika-Tomate - Rezept - Bild Nr. 4955
   FÜR 4 PERSONEN
2 mittelgroße
Zwiebeln
50 g
Butter
1 Stück
rote Paprika
3 Zehen
Knoblauch
2 EL
Tomatenmark
2 mittelgroße
Tomaten
1 TL
Salz
1 TL
Paprikapulver edelsüß
etwas
Chili nach Geschmack
1 TL
Oregano
1 gestrichener EL
Mehl
300 ml
Milch
200 g
Blauschimmelkäse (nach Wahl: zB Gorgonzola, Bavaria Blue oä ..)
500 g
kräftiger Käse (zB Bergkäse, mittelalter Gouda ect - kann auch gemischt wer
2 EL
Zitronensaft
1
Die Zwiebel sehr fein würfeln und in Butter anschwitzen.
2
Die Paprika ebenso sehr fein würfeln und zur Zwiebel geben, wenn diese gut glasig ist. Braten lassen, bis die Zwiebeln Farbe bekommen und die Paprika ganz weich ist. Zwischendurch das Rühren nicht vergessen!
3
Knoblauch schälen und den Keimling entfernen. Nun sehr fein hacken oder durch die Presse drücken und unter die Zwiebel-Paprika-Mischung rühren und unter Rühren durchziehen lassen, bis es nicht mehr roh riecht.
4
Das Tomatenmark und die fein gewürfelten Tomaten untermischen und mit geschlossenem Decken unter gelegentlichem Rühren dünsten, bis die Butter sich absetzt.
5
Die Gewürze untermischen.
6
Das Mehl in den Topf streuen, gut verrühren und die Milch angießen. Gut verrühren und kurz aufkochen.
7
Bis hierher kann man das Fondue bereits am Vortag vorbereiten, so haben die Aromen Zeit, sich zu verbinden und man hat nicht die ganze Arbeit an einem Stück. Die restliche Zubereitung dann erst kurz vor dem Essen abschließen.
8
Bei höchstens mittlerer Hitze den zerrupften Blauschimmelkäse in der Mischung schmelzen.
9
Den festen Käse raffeln und Portionsweise unter die Mischung rühren und schmelzen lassen.
10
Ganz am Ende den Saft der halben Zitrone zugeben und unterrühren.
Tipps und Anregungen:
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Es ist ratsam den Käse zwar kalt zu raffeln, so klebt er nicht, aber er sollte vor dem Schmelzen 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen, damit er besser schmilzt.
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Dieses Rezept reicht für ca 4-6 Portionen, je nach Beilagen.
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Dazu passen sehr gut Pellkartoffeln und geröstetes Brot, aber auch blanchiertes Gemüse.
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Etwas mit Milch verlängert kann man es auch als Käsesoße zu zB Nudeln reichen.
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Wenn das Fondue kalt ist, ist es schnittfest und schmeckt sehr gut als Brotbelag.
Nachtrag wegen der Fragen:
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Natürlich kann man auch dieses Käsefondue wie jedes herkömmliche verwenden: im Topf über kleinem Feuer heiß halten und einstippen. ABER: Da gegartes Gemüse, das wir bevorzugt dazu essen, zu sehr zerfällt, geben wir es direkt auf den Teller oder in ein Extraschälchen. So hat man keine unschönen Überbleibsel im Topf. Mit Brot kann man aber beruhigt stippen, tunken oder wie auch immer ihr es nennt.