Bratenreste à la "Paulinchen" ...

... Pauline war meine Mutter - und die war sehr, sehr sparsam!

von mimi
Bratenreste à la  "Paulinchen" ... - Rezept
   FÜR 2 PERSONEN
übrige
Bratenreste
übrige
Bratensoße
Gewürze zum Abschmecken
eventuell
frische Kräuter
1
Auf diese Weise hat meine Mutter alle Fleischreste verwertet - ob vom Gänsebraten, von Rouladen, Schwein, Rind, Lamm, Wild oder, wie heute von der Putenkeule - es heißt dann bei uns: "Pute Paulinchen". Als Beilage gibt es Püree, Pasta, oder auch Reis, was eben am Besten zum jeweiligen Fleisch paßt.
2
Die Soße wird erhitzt, das Fleisch recht fein gewürfelt und zugegeben, mit Gewürzen noch einmal abgeschmeckt, eventuell mit frischen Kräutern noch etwas aufgepeppt und mit einer Beilage nach Wahl serviert.
3
Wir hatten heute Reste von der Putenkeule, dazu Bandnudeln mit einem schnellen einfachen Maisgemüse (steht auch hier im Kochbuch) - und es war gut!