Welche Küchengeräte braucht man? Diese 10 sind wirklich wichtig

Welche Küchengeräte braucht man wirklich
Küchengeräte gibt es wie Sand am Meer. Und viele fragen sich: Brauche ich einen Zwiebelhäcksler oder einen Eigelb-Trenner? Tatsache ist: Es gibt einige wenige Utensilien, die Sie auf alle Fälle besitzen sollten. © Jackson

Welche Küchengeräte braucht man wirklich?

Jedes Jahr gibt es neue Küchengeräte: Manche sind unscheinbar und nicht teuer, wie der Tomatenstrunk-Entferner. Andere aber beanspruchen viel Platz, wie zum Beispiel die Getreidemühle oder kosten viel Geld, wie der Thermomix. Gemeinsam ist allen diesen Geräten: Man braucht sie nicht wirklich! Welche Küchengeräte Sie außer Topf und Pfanne aber tatsächlich brauchen.

Kaffeemaschine / Wasserkocher / Teekanne

So verschieden die Geschmäcker auch sind, für die allermeisten Menschen geht der Morgen nicht gut los ohne eine Tasse Kaffee oder Tee. Einfache Filterkaffee-Maschinen gibt es ab 20 Euro, aber auch Espresso-Freunde müssen dank der Drehverschluss-Kannen, die direkt auf dem Herd stehen, nicht viel tiefer in die Tasche greifen. Ob man da die Kaffeemaschine für 4.000 Euro wirklich braucht? Wer mehr Aroma möchte, kann sich die Anschaffung einer Kaffeemühle überlegen.

Teetrinker kommen um einen Wasserkocher nicht herum. Mit ihm lässt sich Wasser sehr energiesparend erhitzen.

Messer:

Egal, ob Sie Gemüse putzen, Kartoffeln schälen oder Zwiebeln schneiden: Ein scharfes Messer ist schon wichtig. Machen Sie es wie die Profis: Vor Benutzung ein paar Mal mit der Klinge über den Schärfstahl gehen, dann bleibt das Messer ewig einsatzbereit.

Diese Kochutensilien finden sich in den Küchen

Kleingeräte: Kochlöffel, Schaumkelle, Pfannenwender, Dosenöffner, Korkenzieher:

Es sind Kleinigkeiten, aber mit einem Kochlöffel sind Sie für den Einsatz am Topf tatsächlich besser gerüstet als mit einem normalen Löffel. Wer ab und zu Fleisch oder Marmelade kocht, braucht eine Schaumkelle, um den üblen Abschaum zu entfernen. Ob Spiegelei oder Pfannkuchen: wer keinen Pfannenwender hat, guckt ziemlich dumm aus der Wäsche. Selbst ambitionierte Köche machen ab und zu mal eine Dose auf. Ohne Dosenöffner wird das nix. Gleiches gilt für Korkenzieher und Weinflaschen.

Mixer / Zauberstab

Allein Schlagsahne ist bereits ein Argument für den Handmixer. Wenn er auch noch einen Anschluss für den sogenannten Zauberstab bietet, dann sind Sie auch beim Pürieren von Gemüse oder beim Mahlen von Nüssen, Sesam oder Mohn ganz weit vorn!

Kombinierte Raspel

Dieses seltsame silberne Hütchen mit dem Griff oben hat es in sich: Damit reiben Sie Muskatnus oder Zitronenschale, raspeln Gemüse oder hobeln Gurken. Falls Sie es nicht haben, brauchen Sie mindestens zwei andere Geräte, die es ersetzen, damit es in der Küche rund läuft.

Durchschlagsieb

Kein Nudelgericht ohne Durchschlag! Dieses große Sieb mit den relativ großen Löchern brauchen Sie aber auch, um Salat nach dem Waschen abtropfen zu lassen.

Salatschleuder

Passionierte Salatesser – und sollten wir das aus Gesundheitsgründen nicht alle sein? - sollten sich eine Salatschleuder zulegen. Der Salat wird mit ihr gut getrocknet und verbindet sich dann besser mit der Vinaigrette.

Mörser

Natürlich gibt es auch Pfeffermühlen, aber oft taugt das Mahlwerk nicht allzu viel. Und dann versuchen Sie mal, eine getrocknete Chilischote, Koriandersamen und Kardamom mit der Pfeffermühle zu mahlen: Viel Spaß! Mit einem Mörser haben Sie nie Probleme, dafür aber immer frisch gemahlene, aromatische Gewürze.

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