Wassermelonen-Kerne: So gesund ist das, was wir sonst ausspucken

Die Kerne sind das gesündeste an der Wassermelone.
Die Kerne sind das gesündeste an der Wassermelone. © Remains

Wassermelonen-Kerne sind gesünder als das Fruchtfleisch

Sommerzeit ist Wassermelonenzeit! Saftig und erfrischend liefert das Kürbisgewächs nicht nur Vitamin A und C, sondern auch Mineralstoffe und Antioxidantien. Der Haken: Eigentlich besteht eine Wassermelone aus ungefähr 96 Prozent Wasser - die Vitamine stecken also ausgerechnet in den Kernen, dem eher unbeliebten Überbleibsel des Melonennaschens.

3 Ideen, was man aus Wassermelonen-Kernen machen kann

Dass Wassermelonen-Kerne aussortiert werden müssen, ist dementsprechend ein Mythos. Es ist wegen der Vitamine sogar ratsam, sie mitzuessen. Wem die Kerne zu bitter sind, für den gibt es hier drei Ideen, was man aus Wassermelonen-Kernen machen können:

  • Als Kern mit zu Müsli oder Joghurt geben – aber darauf achten, dass sie gut zerkaut werden. Unzerkaut sind sie nur schwer verdaulich.
  • Wer die Kerne nicht so gerne mitisst, kann sie auch mit Pfeffer und Salz in einer Pfanne anrösten! Dann machen sie sich super in Salaten oder auf Suppen.
  • Kerne für Wassermelonentee nutzen: Dafür einfach die Kerne mit einem Mörser zermahlen und in das heiße Teewasser geben. Wer es gerne süßer mag, kann etwas Wassermelonensaft hinzugeben. Tipp: Die zermahlenen Kerne machen sich übrigens auch gut im Joghurt oder Porridge!
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