Warum Sie Eier besser falsch herum lagern sollten!

Eier länger haltbar machen - ohne Kochen
Eier länger haltbar machen - ohne Kochen Video-Tipp 00:27

Mit diesem Trick bleiben Eier länger haltbar

Dieser Küchen-Hack ist wirklich Gold wert: Mit einem einfachen Trick können Sie rohe Eier im Kühlschrank länger haltbar machen - indem Sie die Gesetze der Natur für sich ausnutzen. Wir erklären, wie das funktioniert!

Wie lagere ich Eier richtig?

Am besten ist es, Sie lagern Eier in der Kühlschranktür – und zwar gleich mit ihrer stumpfen Seite nach oben. Der Grund: Es befindet sich eine Luftblase im unteren stumpfen Teil des Eis, die mit der Zeit nach oben zur Spitze wandert. Dabei wird die Ei-Innenseite verletzt und Keime können eintreten. Wird allerdings das Ei gleich mit dem unteren Teil nach oben gelagert, verletzt die sogenannte Luftkammer die Innenseite nicht. Diesen Prozess haben wir im Video nochmal für Sie veranschaulicht.

Die Luftkammer wird auch für einen weiteren Trick genutzt. Wer beispielsweise versäumt hat, den Eierkarton aufzubewahren oder kein MHD auf den Eiern gedruckt ist, der kann mit dem Frischetest herausfinden, ob das Ei noch frisch und genießbar ist.

Wie lange sind Eier denn nach ihrem Legedatum haltbar?

In der Regel stehen Lege- oder Mindesthaltbarkeitsdatum der Eier auf der Verpackung. Die Mindesthaltbarkeit muss auf jeden Fall angeben sein, das Legedatum hingegen ist darauf nicht immer vermerkt. Falls es dort nicht steht, gilt: 28 Tage vom Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) abziehen. Das müsste den Legezeitpunkt ergeben. Ist das MHD überschritten, müssen Sie die Eier aber nicht gleich wegwerfen: Die können Sie ruhig noch zum Kochen oder Backen verwenden. Wichtig ist, dass die Eier auf eine Temperatur von über 70 Grad erhitzt werden. So werden mögliche Keime wie Salmonellen abgetötet.

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