Vermeintliche Dickmacher: Diese Lebensmittel machen nicht dick

Welche Lebensmittel völlig zu Unecht verschrien sind

Dass zu viel Schokolade, Eis oder Kuchen auf Dauer dick machen, ist unumstritten. Es gibt jedoch Lebensmittel, die völlig zu Unrecht als Dickmacher verschrien sind. Dazu zählen beispielsweise Kartoffeln, Avocados oder Nüsse. Denn bei vielen schrillen die Alarmglocken, wenn Sie die Begriffe Kohlenhydrate oder Fett hören. Nach wie vor glauben nämlich viele Menschen: Fett macht fett. Viele versuchen daher, Fett einzusparen – und verlieren Ihren Zuckerkonsum aus den Augen. Denn was viele nicht wissen: Nehmen wir zu viele einfache Kohlenhydrate wie Zucker auf, verwandelt unser Körper sie in Fett – und speichert sie. Die Folge sind unschöne Fettpölsterchen und Übergewicht.

Doch nicht nur Fett hat einen schlechten Ruf hinsichtlich der dickmachenden Wirkung. Auch Kohlenhydrate gelten als negativ. Nicht zuletzt haben Diäten wie Low-Carb zu dem negativen Image der Energielieferanten beigetragen. Und wie oben erwähnt sind zu viele Kohlenhydrate – vor allem in Form von Zucker – tatsächlich ungesund. Aber Kohlenhydrate sind nicht gleich Kohlenhydrate: Stärke beispielsweise sättigt dauerhaft. Auch Vollkornprodukte wie Brot oder Müsli tragen durch ihren hohen Ballaststoffgehalt dazu bei, dass das Sättigungsgefühl lange anhält. Auch wenn Müsli per se es – je nach Sorte – auf durchschnittlich 350 bis 400 Kalorien pro 100 Gramm bringt: Letztlich kann man zum einen nicht so viel davon essen, zum anderen bleibt der Blutzuckerspiegel nach dem Essen konstant, was wiederum Heißhungerattacken vorbeugt.

In unserer Galerie haben wir zehn Lebensmittel aufgeführt, von denen viele irrtümlich glauben, dass sie dick machen.

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