Rote, gelbe und grüne Paprika: Es gibt einen überraschenden Unterschied!

Was ist der Unterschied zwischen roter und grüner Paprika?
Was ist der Unterschied zwischen roter und grüner Paprika? 00:49

Welche essen Sie am liebsten?

Mögen Sie Paprika? Dann haben Sie vielleicht eine Präferenz, ob Sie lieber zur roten, gelben oder grünen Frucht greifen. Aber unterscheiden die sich überhaupt, mal abgesehen von der Farbe? Die Antwort darauf könnte Sie ganz schön überraschen.

Paprika ist streng genommen ein Obst

Zuerst einmal: Sind Sie gerade über das Wort "Frucht" gestolpert und haben gedacht "Paprika ist doch ein Gemüse"? Nicht ganz! Wie Tomaten, Auberginen, Gurken und Zucchini gehört die Paprika rein botanisch betrachtet zu den Obstsorten, da sie aus einer befruchteten Blüte entsteht. Aber das ist sicherlich nicht alles, was sie noch nicht über Paprika wussten, wetten?

Der Reifegrad bestimmt die Farbe

Auch wenn Sie einen kleinen, aber feinen geschmacklichen Unterschied zwischen roter, grüner und gelber Paprika schmecken, handelt es sich dabei nicht um verschiedene Sorten. Nein, der Reifegrad bestimmt die Farbe der Paprika! Dieser ändert sich von grün zu gelb zu orange und dann zu rot. Bedeutet das denn nun, dass grüne Paprika eigentlich noch unreif ist? Die Antwort darauf erfahren Sie im Video.

Übrigens: Rote Paprika enthält mehr Vitamine

Wenn Ihnen alle Reifegradstufen der Paprika schmecken, empfiehlt es sich, öfter mal zur reifen, also zur roten, Paprika zu greifen. Denn diese enthält mehr Vitamin C als ihre grüne und gelbe Variante. Bei der roten sind es 140 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm, bei der gelben 120 bis 135 Milligramm und bei der grünen 115 Milligramm. Die Unterschiede sind allerdings, wie Sie sehen, nur sehr gering. Paprika ist in jeder Farbe eine echte Vitaminbombe!

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