Mini-Gemüse: Lohnt sich der Kauf von Baby-Möhren und Co.?

Mini-Gemüse liegt voll im Trend
Mini-Gemüse liegt voll im Trend Video-Tipp 02:38

Klein, aber fein: Gilt das auch für Mini-Gemüse?

Mini-Möhren und Baby-Bananen – die Supermarkt-Regale sind voll damit. Ist ja auch sehr praktisch, vor allem für Singles. Und irgendwie ist Gemüse und Obst im Mini-Format echt süß. Doch schmecken die kleinen Früchte besser als die großen? Und was kostet der Spaß im Vergleich zum normalen Obst und Gemüse? Wir haben den Preis- und Geschmackstest gemacht.

Mini-Obst und Baby-Gemüse haben Vor- und Nachteile

Ein kleiner Spoiler vorweg: Das Mini-Gemüse ist viermal so teuer wie normale Sorten. Doch in unserem Geschmackstest auf der Straße haben kleine Möhren, Paprika und Gurken viel besser abgeschnitten als ihre normalgroßen Artgenossen. Geschmacklich lohnt sich der tiefere Griff in die Tasche also.

Ein weiterer Plus: Wer allein wohnt aber die Vielfalt nicht vermissen will, wirft auch weniger Lebensmittel weg, wenn er kleinere Sorten kauft. Gut für die Umwelt, denn das schont die Ressourcen.

Aber: Wer auf Mini-Gemüse setzt, kauft oft Maxi-Müll mit. Baby-Möhren und Co. sind meistens in viel Plastik verpackt. Das gleicht die Umweltschutz-Waage wieder aus. Besser ist es: Wenn schon kleine Früchte, dann lieber lose auf dem Markt oder in Läden für unverpackte Produkte kaufen. 

Ist Mini-Gemüse gesünder?

Teurer, leckerer und praktisch für kleine Haushalte ist das Gemüse im Mini-Format also. Ob die kleinen Möhren, Gurken und Co. auch gesünder sind als die großen, erklärt Ihnen Ernährungsberaterin Anne-Marie Behrje im Video.

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