Kichererbsenmus mit Tahin: So stellt man Hummus selbst her

Hummus-Rezept
Hmm... lecker! Hummus zu frischen Fladenbrot. © iStockphoto

Lecker zu Gemüse und Fladenbrot

Egal ob zu Gemüsesticks oder frischgebackenem Brot: Hummus ist der perfekte Dip für alle, die es gerne orientalisch mögen. Sesampaste (Tahin), Kümmel und Zitrone verleihen dem Kichererbsenmus seinen charakteristischen Geschmack. Wie das klassische Hummus-Rezept funktioniert, lesen Sie hier.

Zutaten für den Hummus-Dip:


  • 600 ml Wasser
  • 100 ml Zitronensaft frisch gepresst
  • 1 Tasse Kichererbsen getrocknet
  • 0,33 Tasse Tahini "Sesampaste", erhältlich in arabischen und iranischen Läden
  • 2 Knoblauchzehen gepresst
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Olivenöl extra vergine
  • 1 TL Paprikapulver scharf
  • Optional: 1 Dose Oliven gehackt


Zutaten
für Personen
Wasser 600 ml
Zitronensaft frisch gepresst 100 ml
Kichererbsen getrocknet 1 Tasse
Tahini "Sesampaste" "erhältlich in arabischen und iranischen Läden" 0,33 Tasse
Knoblauchzehen gepresst 2
Salz 1 Prise
Olivenöl extra vergine 1 EL
Paprikapulver scharf 1 TL
Oliven gehackt 1 Dose
Rezeptinfos
Schwierigkeitsgrad 1
Zubereitungszeit ca. 0 Minuten
Preiskategorie
Nährwerte pro 100g
kj (kcal) 326,352 (78)
Eiweiß 2.90g
Kohlenhydrate 7.22g
Fett 4.00g
Zubereitungsschritte

1 Die Kichererbsen gut waschen und über Nacht in kaltem Wasser einweichen.

2 Am nächsten Tag die Kichererbsen zum Kochen bringen, dabei den sich bildenden Schaum abschöpfen. Für 1 1/2 Stunden leicht köcheln lassen. Danach Abgießen, dabei etwas von der Kochflüssigkeit aufheben. Einen Esslöffel der Kichererbsen für die Garnierung zur Seite stellen.

3 Die gekochten Kichererbsen, Oliven, Tahini, Zitronensaft, Knoblauch und ca. 2 Esslöffel der Kochflüssigkeit in einen Mixer geben, zu einem dicken weichen Püree mixen. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Tahini abschmecken.

4 n einer flachen Schale servieren, dabei die Paste mit einem Löffel glattstreichen, in die Mitte einen kleinen Krater formen und ein wenig Olivenöl hineingießen.

5 Mit Paprika und den restlichen Kichererbsen garnieren. Der Dip kann auch mit schwarzen Oliven und Petersilie ausgarniert werden.

So wird's gemacht:


  1. Die Kichererbsen gut waschen und über Nacht in kaltem Wasser einweichen.
  2. Am nächsten Tag die Kichererbsen zum Kochen bringen, dabei den sich bildenden Schaum abschöpfen. Für 1 1/2 Stunden leicht köcheln lassen. Danach abgießen, dabei etwas von der Kochflüssigkeit aufheben. Einen Esslöffel der Kichererbsen für die Garnierung zur Seite stellen.
  3. Die gekochten Kichererbsen, Oliven, Tahini, Zitronensaft, Knoblauch und circa 2 Esslöffel der Kochflüssigkeit in einen Mixer geben, zu einem dicken weichen Püree mixen. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Tahini abschmecken.
  4. In einer flachen Schale servieren, dabei die Paste mit einem Löffel glatt streichen, in die Mitte einen kleinen Krater formen und ein wenig Olivenöl hineingießen.
  5. Mit Paprika und den restlichen Kichererbsen garnieren. Der Dip kann auch mit schwarzen Oliven und Petersilie angerichtet werden.

Das ganze Rezept von kochbar-Nutzerin „Kratzbeere“ gibt es hier.

Schon gewusst?

Typischerweise isst man den levantinischen Dip zu Fladenbrot oder Falafel als „Mezze“, also als kleines Vorspeisengericht. Wo genau der Hummus ursprünglich herkommt, ist strittig: Sowohl Israeli als auch Araber beanspruchen die Herkunft des Klassikers für sich. 

Übrigens: Da Hummus zum Großteil aus Kichererbsen und Tahin besteht, ist der Dip eine wahre Proteinbombe. Außerdem reich an Magnesium und Ballaststoffen. 

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