Cold Brew Coffee: Kalt aufgebrühter Kaffee ist jetzt Trend

Neuer Kaffeetrend: Cold Brew Coffee
Kalt aufgebrühter Kaffee schmeckt gut und schont den Magen © dpa, A3817 Tobias Felber

Kalt aufgebrühter Kaffee kann bis zu vier Wochen gelagert werden

Kalt aufgebrühter Kaffee – ja, Sie haben richtig gehört. Doch bevor Sie protestieren, vergessen Sie mal für einen Moment die altbekannte Weisheit, dass Kaffee mit kochend heißem Wasser aufgebrüht werden muss, um seinen Geschmack richtig zu entfalten. Die neue Methode ist nämlich nicht nur super praktisch, um Kaffee auf Vorrat zu produzieren. Kalt gebrühter Kaffee schmeckt auch noch richtig gut und ist sehr viel säureärmer, als heiß aufgebrühter Kaffee. Somit ist er auch für Menschen mit einem empfindlichen Magen bekömmlich.

Für die Herstellung des Cold Brew Coffee brauchen Sie nicht einmal irgendwelche High-Tech-Utensilien: Alles, was Sie benötigen, befindet sich unter Garantie in Ihrem Haushalt. Und so einfach geht’s:

Für das Kaffeekonzentrat benötigen Sie einen Liter kaltes Wasser und 200 Gramm grob gemahlenen Filterkaffee. Außerdem braucht es ein großes Gefäß für den Kaffeesatz und einen Löffel zum Umrühren.

Der gemahlene Kaffee wird nun in das Gefäß gegeben, mit dem Wasser aufgegossen und gut umgerührt. Anschließend mit Frischhaltefolie abdecken und bei Zimmertemperatur zwölf Stunden ziehen lassen. Danach ist der Kaffee gefiltert. Für den ultimativen Kaffee-Genuss müssen Sie das Konzentrat jetzt nur noch mit heißem Wasser aufgießen. Das Mischverhältnis beträgt dafür eins zu zwei (für einen starken Kaffee). Sie müssen das Konzentrat übrigens nicht jeden Tag aufs Neue herstellen. Der Kaffeesatz lässt sich nämlich bis zu vier Wochen wunderbar im Kühlschrank lagern. Na, wenn das keine gute Nachrichten für alle Kaffeetrinker sind.

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