Berliner selber machen - so geht's!

Berliner, Kreppel, Krapfen, Pfannkuchen
Die Hefeteiglinge haben viele Namen: In Westdeutschland heißen sie Berliner, in Hessen sind's Kreppel oder Krapfen, in Ostdeutschland sagt man Pfannkuchen. © iStock

Fluffig, fruchtig, zuckersüß!

Berliner, Pfannkuchen, Faschingskrapfen, Kreppel – sie haben viele Namen, sind aber überall in Deutschland beliebt. Saison haben die Hefeteiglinge mit dem fruchtigen Marmeladenkern vor allem zur Karnevals- bzw. Faschingszeit. Hier lesen Sie, wie Sie die Gebäck-Klassiker ganz einfach selbst herstellen!

Das benötigen Sie dafür:


  • 4 EL Butter
  • 70 g Zucker
  • 20 g Trockenhefe
  • 340 ml Milch
  • 1 EL Vanillearoma
  • 1 TL Salz
  • 1 Ei
  • 3 Eigelb
  • 600 g Mehl
  • 500 ml Rapsöl
  • 300 g Erdbeermarmelade (oder Konfitüre Ihrer Wahl)
  • 100 g Puderzucker

So werden Berliner gemacht:

  1. Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Hefe, die auf 50°C erhitzte Milch, Vanillearoma und Salz hinzufügen, gut verquirlen.
  2. Ein ganzes Ei und 3 Eigelbe untermischen und nach und nach das Mehl hinzufügen. Zu einem glatten Teig kneten. Falls der Teig noch sehr klebrig ist, noch etwas Mehl unterkneten.
  3. Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und bei Raumtemperatur etwa eine Stunde gehen lassen. Nach der Ruhezeit auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit einem Glas runde Teigstücke ausstechen.
  4. Die Teigstücke auf einem mit Backpapier belegten Backblech mit genügend Abstand nebeneinander legen, erneut mit dem Küchentuch bedecken und eine weitere Stunde gehen lassen.
  5. 500 ml Rapsöl auf etwa 170°C erhitzen. Die Berliner nach und nach im Öl frittieren. Sobald die Berliner etwas abgekühlt sind, kann die Marmelade eingefüllt werden. Dazu mit einem spitzen Messer vorsichtig von oben in den Berliner stechen und mithilfe eines Spritzbeutels die Marmelade einfüllen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben oder die Berliner darin wälzen.
Empfehlung